Fingerspiel - Erst kommt die Schnecke

Erst kommt die Schnecke

Erst kommt die Schnecke 
und kriecht um die Ecke.

Dann kommt der Hase 
und zwickt dich in die Nase.  

Jetzt kommt der Zwerg, 
der klettert übern Berg.

Zum Schluss kommt der Floh
und zwickt dich in den Po!

Anleitung: Mit dem Finger den Arm hinauf krabbeln bis zum Gesicht. An die Nase stupsen. Über den Kopf krabbeln und zum Schluss den Bauch krabbeln.

Weitere Fingerspiele, die wir empfehlen

Fingerspiel - Hu, hu, hu - Regina Schwarz

Hu, hu, hu

Hu, hu, hu,
mein Kind, wie kalt bist du!
Hände reiben,
Ohren reiben,
denn so soll es nicht mehr bleiben.
 
Dreimal pusten,
sacht, sacht, sacht,
bis mein Kindchen wieder lacht.

Fingerspiel -  Fünf Finger frieren - Regina Schwarz

Fünf Finger frieren

Fünf Fingern ist es bibberkalt.
Fünf Finger frieren im Winterwald.
Der erste zittert: „O weh, o weh,
ich bin sooo kalt, so kalt wie der Schnee!“
Der zweite zittert: „Guckt mich mal an!
Es gibt keinen hier, der so frieren kann.“
Der dritte zittert: „Schaut alle mal her!
Von Minute zu  Minute zittre ich mehr!“
Der vierte zittert und flüstert nur noch.
„Wie sehr ich friere, das seht ihr doch!“
Der fünfte zittert: „Es hat keinen Zweck!
Schnell ab in die Wärme und nichts wie weg!“

Fingerspiel - Futterhaus - Volksgut

Futterhaus

Jetzt wird es draußen kalt,
und weißer Schnee fällt bald.
Die Vögel fliegen hin und her
und finden oft kein Futter mehr.
Kommt, bauen wir ein Haus,
und streuen darin Futter aus,
für unsere liebe Vogelschar,
so wie jedes Jahr!

Fingerspiel - Apfelbäumchen - Volksgut

Apfelbäumchen

Das ist ein Apfelbäumchen,
das ist ein Pflaumenbaum.
Sie hängen voller Früchte,
man sieht die Blätter kaum.
Da kommt der Wind geblasen.
 
Huhu, der zaust sie sehr,
hu, das ist nicht zum Spaßen,
er zaust sie immer mehr.
Hu, jetzt wird´s immer bunter,
und holterdipolter geschwind
plumpst alles, alles herunter –
schönen Dank, lieber Blasewind!

Fingerspiel - 1,2,3,4,5, hurra! - Regina Schwarz

1,2,3,4,5, hurra!

1,2,3,4,5, hurra,
alle Finger sind schon da:
Sie können sich recken, 
sie können dich necken,
am liebsten spielen alle Verstecken.

Igelmutter und Igelkinder

Fünf Kinder hat die Igelmutter,
die trippeln, trappeln durch das Gras.
Die Mutter sagt: „Bald geht ein kalter Winterwind,
jetzt frisst sich satt ein jedes Kind.
Wir bauen uns ein Winternest,
darin schlafen wir ganz tief und fest.“
Doch wenn die Sonne wieder am Himmel steht,
und zart der Frühlingswind wieder weht,
dann kriechen alle Igel aus ihrem Winterhaus

froh in die Welt hinaus.