Fingerspiel - Es war einmal ein Männchen

Fingerspiel - Es war einmal ein Männchen - Volksgut

Es war einmal ein Männchen

Es war einmal ein Männchen,
das kroch in ein Kännchen.
Dann kroch es wieder raus –
Da war die Geschichte aus.

Anleiung: Das “Männchen“( die Hand) krabbelt, bis es ein Versteck gefunden hat. ( z.B. im Ärmel) Dann kommt es wieder heraus. 

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Fingerspiel - Hu, hu, hu - Regina Schwarz

Hu, hu, hu

Hu, hu, hu,
mein Kind, wie kalt bist du!
Hände reiben,
Ohren reiben,
denn so soll es nicht mehr bleiben.
 
Dreimal pusten,
sacht, sacht, sacht,
bis mein Kindchen wieder lacht.

Fingerspiel - Die kleine Schnecke Max - Volksgut

Die Kleine Schnecke Max

Die Kleine Schnecke Max
wollt´ sich die Welt besehn,
nahm´s Häuschen huckepack
und sagt: “Auf Wiedersehn!“
So vierzehn Tage lang
kroch sie geradeaus.
Dann hatte sie genug,
verschwand im Schneckenhaus.

Tolles Fingerspiel für die Krippe | Schleicht ein Räuber | Sprachspielspass.de

Schleicht ein Räuber

Schleicht ein Räuber durch den Wald,
tipp, tapp, tipp, tapp.
Doch halt -
da steht ein ... Bär!
Oh, da fällt der Räuber,
oh, oh, - auf den Po.
Da muss er ganz schnell laufen,
um zu Hause zu verschnaufen.

Wir bauen eine Höhle

Hu – hu- der Wind weht kalt
durch den Wi-Wa-Winterwald.
Friert dem Bärchen der Bauch
und der Rücken friert  ihm auch.
Mutter Bär sagt: “Schau mal her,
wir baun eine ohle Höhle, das ist nicht schwer!
Kriechen wir in die Höhle hinein,
da wird es warm und sicher sein.
Kuscheln wir uns dicht an dicht,
dann frieren wir im Winter nicht.
Und scheint im Frühling die Sonne aufs Haus,
da kriechen wir aus der Höhle raus.
Brumm, brumm, brumm,
die Winterzeit ist um!“

Fingerspiel - Zisch, zisch, zisch - Volksgut

Zisch, zisch, zisch

Zisch, zisch, zisch,
der Tischler hobelt den Tisch.
Tischler, hoble ihn schön glatt,
dass er keinen Buckel hat.
Zisch, zisch, zisch,
der Tischler hobelt den Tisch.

Fingerspiel - Ans Fenster kommt und seht - Heinrich Seidel (1842- 1906)

Ans Fenster kommt und seht

Ans Fenster kommt und seht,
Was heute vor sich geht:
Es kommt vom grauen Himmel
In dämmerndem Gewimmel
Der erste Schnee herab.
Die Flocken, auf und ab
Wie Schmetterlinge fliegen sie,
Wie weiße Blätter wiegen sie
In leichten Lüften sich ...
Hurra! Wie freu ich mich!
Nun laßt uns gleich mal sehen,
Wo unsere Schlitten stehen,
Der große und der kleine,
Der meine und der deine!
Mariechen, zieh den Mantel an!
Da draußen gibt es Schlittenbahn.