Fingerspiel - Frierendes Mäuschen

Fingerspiel - Frierendes Mäuschen - Volksgut

Frierendes Mäuschen

Das Mäuschen ist verfroren
bis zu den Mäuseohren.
Bis hin zum Mäusefell.
Drum läuft die Maus,
drum läuft die Maus
ins Mauseloch,
ins Mauseloch.
Dort ist es warm.
Das weißt du doch.

Anleitung: Hände reiben, an den Ohren reiben, Hände über der Brust überkreuzen und „bibbern“. Bei „Dort ist es warm“ die Hände an die Wangen des Kindes legen und dann mit dem Finger an seine Nase stupsen.

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Fingerspiel - Fünf Schneeflocken - Volksgut

Fünf Schneeflocken

5 Schneeflocken fallen auf die Erde nieder.
Das erste Schneeflöckchen macht sich den Spaß
und setzt sich mitten auf die Nas´.
Das zweite Schneeflöckchen setzt sich auf das Ohr
und kommt sich dort ganz lustig vor.
Das dritte Schneeflöckchen klettert sich hoch hinauf
und setzt sich auf das Köpfchen drauf.
Das vierte Schneeflöckchen setzt sich auf die Wange
und bleibt dort auch nicht lange.
Das fünfte Schneeflöckchen setzt sich auf deinen Mund
und glaubt der Schnee, der ist gesund!

Wir spielen, wir spielen

Wir spielen, wir spielen
und fangen lustig an.
Wenn der Daumen nicht mehr kann,
dann kommt der Zeigefinger dran. 

Wir spielen, wir spielen
und fangen lustig an.
Wenn der Zeigefinger nicht mehr kann,
dann kommt der Mittelfinger dran. 
Wir spielen, wir spielen
und fangen lustig an.
Wenn der Mittelfinger nicht mehr kann,
dann kommt der Ringfinger dran. 

Wir spielen, wir spielen
und fangen lustig an.
Wenn der Ringfinger nicht mehr kann,
dann kommt der kleine Finger dran. 
Wir spielen, wir spielen
und fangen lustig an.
Wenn der kleine Finger nicht mehr kann,
dann nehmen wir die ganze Hand. 

Igelmutter und Igelkinder

Fünf Kinder hat die Igelmutter,
die trippeln, trappeln durch das Gras.
Die Mutter sagt: „Bald geht ein kalter Winterwind,
jetzt frisst sich satt ein jedes Kind.
Wir bauen uns ein Winternest,
darin schlafen wir ganz tief und fest.“
Doch wenn die Sonne wieder am Himmel steht,
und zart der Frühlingswind wieder weht,
dann kriechen alle Igel aus ihrem Winterhaus

froh in die Welt hinaus.

Fingerspiel - Ans Fenster kommt und seht - Heinrich Seidel (1842- 1906)

Ans Fenster kommt und seht

Ans Fenster kommt und seht,
Was heute vor sich geht:
Es kommt vom grauen Himmel
In dämmerndem Gewimmel
Der erste Schnee herab.
Die Flocken, auf und ab
Wie Schmetterlinge fliegen sie,
Wie weiße Blätter wiegen sie
In leichten Lüften sich ...
Hurra! Wie freu ich mich!
Nun laßt uns gleich mal sehen,
Wo unsere Schlitten stehen,
Der große und der kleine,
Der meine und der deine!
Mariechen, zieh den Mantel an!
Da draußen gibt es Schlittenbahn.

Bunte Blätter

Bunte Blätter fall’n vom Baum,
schweben sacht, man hört es kaum.
Plötzlich trägt der Wind sie fort,
wirbelt sie von Ort zu Ort.
Wie sie flattern, wie sie fliegen,
sinken - und am Boden liegen.

Fingerspiel - Heile, heile Segen! - Volksgut

Heile, heile, Segen

Heile, heile Segen,
sieben Tage Regen,
sieben Tage Sonnenschein,
wird alles wieder heile sein.
Heile, heile Segen,
sieben Tage Regen,
sieben Tage Schnee,
tut dem Kind schon nicht mehr weh.