Fingerspiel - Fünf Schneeflocken

Fingerspiel - Fünf Schneeflocken - Volksgut

Fünf Schneeflocken

5 Schneeflocken fallen auf die Erde nieder.
Das erste Schneeflöckchen macht sich den Spaß
und setzt sich mitten auf die Nas´.
Das zweite Schneeflöckchen setzt sich auf das Ohr
und kommt sich dort ganz lustig vor.
Das dritte Schneeflöckchen klettert sich hoch hinauf
und setzt sich auf das Köpfchen drauf.
Das vierte Schneeflöckchen setzt sich auf die Wange
und bleibt dort auch nicht lange.
Das fünfte Schneeflöckchen setzt sich auf deinen Mund
und glaubt der Schnee, der ist gesund!

Anleitung: Nacheinander die jeweilige Stelle am Kopf des Kindes berühren.

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Fingerspiel - Ein Flugzeug hebt ab - Volksgut

Ein Flugzeug hebt ab

Auf einer langen Bahn
ein Flugzeug fängt zu rollen an.

Es hebt sich in die Luft sodann 
und immer höher steigt es dann, 
bis ich es kaum mehr sehen kann.

Ich bleibe unten winkend stehn,   
seh’ oben es im Flug sich drehn.

Ach, es wär so schön,           
könnt’ ich mit ihm auf Reisen geh’n
und unsre Welt von oben sehn.

Fingerspiel - Armes Schäfchen - Regina Schwarz

Armes Schäfchen

Stuhl und Tisch,
Glas mit Fisch,
Bett und Schrank,
Puppenbank.
Armes Schäfchen, 
bist du krank?

Oben auf des Berges Spitze

Oben auf des Berges Spitze
sitzt ein Zwerg mit seiner Mütze.
Wackelt hin und wackelt her,
lacht ganz laut und freut sich sehr.
Reibt sich seine Hände,
klopft auf seinen Bauch,
und stampft mit den Füßen,
klatschen kann er auch!
Fasst sich an die Nase
und springt froh herum,
hüpft dann wie ein Hase,
plötzlich fällt er um.

Tolles Fingerspiel für die Krippe | Schleicht ein Räuber | Sprachspielspass.de

Schleicht ein Räuber

Schleicht ein Räuber durch den Wald,
tipp, tapp, tipp, tapp.
Doch halt -
da steht ein ... Bär!
Oh, da fällt der Räuber,
oh, oh, - auf den Po.
Da muss er ganz schnell laufen,
um zu Hause zu verschnaufen.

Das Fingerspiel vom Nikolaus

Aus einem klitzekleinen Haus,
da schaut der Nikolaus heraus.
Er trägt 'ne Brille, klein und rund,
ein langer Bart verdeckt den Mund.
Er zieht nun seine Stiefel an,
damit er losmarschieren kann.
Auf dem Rücken liegt ein Sack,
den trät er heute huckepack.
Die Sterne ziehen nun voran,
damit er alles sehen kann.
Er holt ganz leis' vor jedem Haus
ein Päckchen aus dem Sack heraus.
Der Sack ist leer, wie ist das schön,
nun kann er schnell nach Hause gehn.
Der Nikolaus ruht sich nun aus
und kommt erst morgen wieder raus.

Wir bauen eine Höhle

Hu – hu- der Wind weht kalt
durch den Wi-Wa-Winterwald.
Friert dem Bärchen der Bauch
und der Rücken friert  ihm auch.
Mutter Bär sagt: “Schau mal her,
wir baun eine ohle Höhle, das ist nicht schwer!
Kriechen wir in die Höhle hinein,
da wird es warm und sicher sein.
Kuscheln wir uns dicht an dicht,
dann frieren wir im Winter nicht.
Und scheint im Frühling die Sonne aufs Haus,
da kriechen wir aus der Höhle raus.
Brumm, brumm, brumm,
die Winterzeit ist um!“