Fingerspiel - Heile, heile Segen!

Fingerspiel - Heile, heile Segen! - Volksgut

Heile, heile, Segen

Heile, heile Segen,
sieben Tage Regen,
sieben Tage Sonnenschein,
wird alles wieder heile sein.
Heile, heile Segen,
sieben Tage Regen,
sieben Tage Schnee,
tut dem Kind schon nicht mehr weh.

Anleitung: Den Bauch des Kindes streichen. 

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Fingerspiel - Fünf Bienen - Volksgut

Fünf Bienen

Fünf Bienen sitzen im Bienenhaus,
fünf Bienen fliegen weit hinaus.
Die erste ruft mit frohem Mut:
„Die Kirschblüten, die duften so gut.“
Die zweite kriecht im Sonnenschein
ganz tief in die Glockenblume hinein.
Die dritte sitzt auf dem Rosenblatt
und trinkt sich am süßen Nektar satt.
Die vierte sagt: „Ich bleib beim Mohn,
den süßen Saft den kenn ich schon!“
Die fünfte ruft: „Oh, seht euch vor,
kriecht schnell aus euren Blüten hervor.
Der Regen kommt, o Schreck, o Graus,
versteckt euch flugs im Bienenhaus!“

Fingerspiel - Patsche - Matsche - Volksgut

Patsche - Matsche

Patsche-
Matsche-
Musgesicht.
Kuddel-
Muddel-
Schmuddel-
Wicht.
Klatsche,
patsche,
brummel, braus:
Du bist raus.

Fingerspiel - Denkt euch nur, der Frosch ist krank! - Volksgut

Denkt euch nur, der Frosch ist krank!

Denkt euch nur, der Frosch ist krank!
Liegt nur auf der Ofenbank,
quakt nicht mehr, wer weiß wie lang,
ach wie fehlt mir sein Gesang.
Denkt euch nur, der Frosch ist krank!

Fingerspiel - 1,2,3,4,5, hurra! - Regina Schwarz

1,2,3,4,5, hurra!

1,2,3,4,5, hurra,
alle Finger sind schon da:
Sie können sich recken, 
sie können dich necken,
am liebsten spielen alle Verstecken.

Fingerspiel - Wie tanzen die Mücken? - Heinrich Hoffmann v. Fallersleben (1789-1874)

Wie tanzen die Mücken?

Dideldum!
Summ, summ, summ!
Das ist zum Entzücken!
Wie tanzen die Mücken,
die schnellen Gesellen,
so leise im Kreise,
so wohlig, so munter,
hinauf und herunter.
Dideldum, dideldum!
Summ, summ!
Immer herum,
dideldum!
Immer herum,
summ, summ!

Fingerspiel - Ein Flugzeug hebt ab - Volksgut

Ein Flugzeug hebt ab

Auf einer langen Bahn
ein Flugzeug fängt zu rollen an.

Es hebt sich in die Luft sodann 
und immer höher steigt es dann, 
bis ich es kaum mehr sehen kann.

Ich bleibe unten winkend stehn,   
seh’ oben es im Flug sich drehn.

Ach, es wär so schön,           
könnt’ ich mit ihm auf Reisen geh’n
und unsre Welt von oben sehn.