Fingerspiel - Los mein Esel!

Fingerspiel - Los mein Esel! - Regina Schwarz

Los mein Esel!

Los mein Esel, hopp, hopp, hopp,
zieh den Karren im Galopp.
Ruckel, zuckel, Esel zieh,
einmal hott und einmal hü.

Anleitung: Beide Hände zu Fäusten ballen und rhythmisch vor und zurück bewegen. In die Hände klatschen. 

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Fährt ein Schifflein

Fährt ein Schifflein auf dem Meer,
schaukelt hin und schaukelt her.
Kommt ein großer Sturm daher,
fällt die/der … ins Meer –
platsch!

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Ich erzähl´ dir ein Märchen

Ich erzähl´ dir ein Märchen
vom Dippel-Dappel-Därchen,
von der Dippel-Dappel-Maus,
blas der Katz das Feuer aus.

Fingerspiel - Fünf Schneeflocken - Volksgut

Fünf Schneeflocken

5 Schneeflocken fallen auf die Erde nieder.
Das erste Schneeflöckchen macht sich den Spaß
und setzt sich mitten auf die Nas´.
Das zweite Schneeflöckchen setzt sich auf das Ohr
und kommt sich dort ganz lustig vor.
Das dritte Schneeflöckchen klettert sich hoch hinauf
und setzt sich auf das Köpfchen drauf.
Das vierte Schneeflöckchen setzt sich auf die Wange
und bleibt dort auch nicht lange.
Das fünfte Schneeflöckchen setzt sich auf deinen Mund
und glaubt der Schnee, der ist gesund!

Fingerspiel - Frau Holle - Volksgut

Frau Holle

Pille, palle, polle,
da oben wohnt Frau Holle.
Sie schüttelt ihre Betten aus,
da kommen weiße Flöckchen raus.
Ticke, tacke, tocke,
da kommt eine riesige Flocke.
Sie setzt sich auf den Gartenzaun
und möchte dort ein Häuschen baun.

Fingerspiel -  Fünf Finger frieren - Regina Schwarz

Fünf Finger frieren

Fünf Fingern ist es bibberkalt.
Fünf Finger frieren im Winterwald.
Der erste zittert: „O weh, o weh,
ich bin sooo kalt, so kalt wie der Schnee!“
Der zweite zittert: „Guckt mich mal an!
Es gibt keinen hier, der so frieren kann.“
Der dritte zittert: „Schaut alle mal her!
Von Minute zu  Minute zittre ich mehr!“
Der vierte zittert und flüstert nur noch.
„Wie sehr ich friere, das seht ihr doch!“
Der fünfte zittert: „Es hat keinen Zweck!
Schnell ab in die Wärme und nichts wie weg!“

Fingerspiel - Aus einem Apfel - Volksgut

Aus einem Apfel

Aus einem Apfel, oh wie nett,
schaut eine Raupe, dick und fett!
Sie frisst ein Blatt und noch ein Blatt,
bis sie sich satt gefressen hat.
 
Und ist der Sommer dann vorbei,
dann schläft sie bis zum nächsten Mai!
Schschsch....Schschsch..Schsch
Ganz langsam kriecht sie nun heraus,
aus ihrem Raupenpuppenhaus.
 
"So seht", ruft sie," wie ich da drin'
zum Schmetterling geworden bin!"
Und breitet ihre Flügel aus,
und fliegt jetzt in die Welt hinaus.