Fingerspiel - Ringel, ringel, Reihe

Fingerspiel - Ringel, ringel, Reihe - Volksgut

Ringel, ringel, Reihe

Ringel, ringel, Reihe,
sind der Kinder dreie,
sitzen unterm Holderbusch
und schreien alle husch, husch, husch.
Sitzt nieder!

Anleitung: Das Kind an die Hand fassen und mit ihm hüpfen. Bei „Sitzt nieder““ in die Hocke gehen. In der Gruppe: Die Kinder hüpfen im Kreis. gehen herum und singen dabei. Bei „Sitzt nieder““ in die Hocke gehen.

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Fingerspiel - Streitende Zwerge - Volksgut

Streitende Zwerge

Dort oben auf dem Berge, 
da ist der Teufel los.

Da streiten sich fünf Zwerge 
um einen großen Kloß.
Der erste will ihn haben,
der zweite lässt ihn los,
der dritte fällt in' Graben,
dem vierten platzt die Hos'.
der fünfte schnappt den Kloß

und isst ihn auf mit Soß'.

Fingerspiel - In die Hecke auf das Ästchen - Volksgut

In die Hecke auf das Ästchen

In die Hecke auf das Ästchen
baut ein Vogel sich ein Nestchen,
legt hinein zwei Eierlein,
brütet aus zwei Vögelein.
Rufen die Kinder:
„Piep, piep, piep,
Mütterlein, du bist uns lieb.“

Igelmutter und Igelkinder

Fünf Kinder hat die Igelmutter,
die trippeln, trappeln durch das Gras.
Die Mutter sagt: „Bald geht ein kalter Winterwind,
jetzt frisst sich satt ein jedes Kind.
Wir bauen uns ein Winternest,
darin schlafen wir ganz tief und fest.“
Doch wenn die Sonne wieder am Himmel steht,
und zart der Frühlingswind wieder weht,
dann kriechen alle Igel aus ihrem Winterhaus

froh in die Welt hinaus.

Wir bauen eine Höhle

Hu – hu- der Wind weht kalt
durch den Wi-Wa-Winterwald.
Friert dem Bärchen der Bauch
und der Rücken friert  ihm auch.
Mutter Bär sagt: “Schau mal her,
wir baun eine ohle Höhle, das ist nicht schwer!
Kriechen wir in die Höhle hinein,
da wird es warm und sicher sein.
Kuscheln wir uns dicht an dicht,
dann frieren wir im Winter nicht.
Und scheint im Frühling die Sonne aufs Haus,
da kriechen wir aus der Höhle raus.
Brumm, brumm, brumm,
die Winterzeit ist um!“

Fingerspiel - Das Schneekind - Regina Schwarz

Das Schneekind

Wir bauen geschwind
dem Schneemann ein Kind.
Als  Hut einen  Topf
kriegt das Kind auf den Kopf.
Um den Hals kommt ein Schal,
und jetzt klatschen wir mal:
Der steht ihm so gut
wie der  Topf-Beulen-Hut.

Wie man dem Nikolaus um den Bart geht

Nikolaus, du guter Mann,
hast einen schönen Mantel an.
Die Knöpfe sind so blank geputzt,
der weiße Bart ist gut gestutzt,
die Stiefel sind so spiegelblank,
die Zipfelmütze fein und lang,
die Augenbrauen sind so dicht,
so lieb und gut ist dein Gesicht.
Du kamst den weiten Weg von fern,
und deine Hände geben gern.
Du weißt, wie alle Kinder sind:
Ich glaub, ich war ein braves Kind.
Sonst wärst du ja nicht hier
Und kämest nicht zu mir.
Du musst dich sicher plagen,
den schweren Sack zu tragen.
Drum, lieber Nikolaus,
pack ihn doch einfach aus.