Fingerspiel - Two little Apples

Fingerspiel - Two little apples - Volksgut

Two little apples

Two little apples, hanging on a tree,
two little apples, smiling at me.
I shook that tree, as hard as I could.
Down came the apples.
Hmm! They were good!
Freie deutsche Übersetzung von Regina Schwarz:
Zwei Äpfel am Baum,
da komm ich nicht dran.
Zwei leckere Äpfel,
die lachen mich an.
Ich rüttel das Bäumchen,
ich schüttel es auch.
Und  - hmm – die zwei Äpfel
landen im Bauch.

Anleitung: Der Daumen und Zeigefinger zeigen zwei Äpfel an, dann mit dem rechten Finger nach oben zeigen, mit den zwei Zeigefingern einen Lachmund ziehen, den Baum mit zwei Händen umfassen und  feste schütteln, den fallenden Äpfeln mit den Augen nachschauen, sie vom Boden heben, hineinbeißen , „hmm“ sagen und über den Bauch streichen.

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Der Bär, der Bär

Der Bär, der Bär,
wo kommt er her?
Von Konstanz kommt er her,
der Bär.
Wo will er hin?
Was sucht er, was?
Dich zwicken will er
In die Nas!

Fingerspiel - Im warmen Haus fünf Finger sitzen - Volksgut

Im warmen Haus fünf Finger sitzen

Im warmen Haus fünf Finger sitzen.
Der erste Finger sagt: „Wir schwitzen!“
Der zweite sagt: „Hier ist es heiß!“
Der dritte wischt sich schon den Schweiß.
Der vierte ruft nach einem Eis.
Der fünfte stellt die Heizung aus.
Da wird es kalt im ganzen Haus.
„Ach, wenn’s doch wieder wärmer wär!“

Fingerspiel - Ich bin ein kleiner Pumpernickel - Volksgut

Ich bin ein kleiner Pumpernickel

Ich bin ein kleiner Pumpernickel,
ich bin ein kleiner Bär,
und wie mich Gott geschaffen hat,
so wackel ich daher.

Fingerspiel - Das Schneekind - Regina Schwarz

Das Schneekind

Wir bauen geschwind
dem Schneemann ein Kind.
Als  Hut einen  Topf
kriegt das Kind auf den Kopf.
Um den Hals kommt ein Schal,
und jetzt klatschen wir mal:
Der steht ihm so gut
wie der  Topf-Beulen-Hut.

Das ist der Daumen

Das ist der Daumen, 
der schüttelt die Pflaumen,
der sammelt sie auf, 
der hebt sie auf,
der trägt sie nach Haus,
und der Kleine, der isst sie alle,
alle auf!

Igelmutter und Igelkinder

Fünf Kinder hat die Igelmutter,
die trippeln, trappeln durch das Gras.
Die Mutter sagt: „Bald geht ein kalter Winterwind,
jetzt frisst sich satt ein jedes Kind.
Wir bauen uns ein Winternest,
darin schlafen wir ganz tief und fest.“
Doch wenn die Sonne wieder am Himmel steht,
und zart der Frühlingswind wieder weht,
dann kriechen alle Igel aus ihrem Winterhaus

froh in die Welt hinaus.