Wintergedicht - A, a, a, der Winter ist da

Wintergedicht - A, a, a, der Winter ist da - August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben , Heinrich Hoffmann , Heinrich Hoffmann von Fallersleben
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A, a, a, der Winter ist da

A, a, a, der Winter ist da.
Herbst und Sommer sind vergangen,
Winter, der hat angefangen,
A, a, a, der Winter ist da.

E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.
Blumen blüh´ n an Fensterscheiben,
Sind sonst nirgends aufzutreiben,
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.

I, i, i, vergiss die Armen nie.
Hat oft nichts, sich zuzudecken,
Wenn nun Frost und Kält´ ihn schrecken.
I, i, i, vergiss die Armen nie.

O, o, o, wie sind wir alle froh
wenn der Nikolaus wird was bringen
und vom Tannenbaum wir singen
O, o, o, wie sind wir alle froh.

U, u, u, die Teiche frieren zu
hei, nun geht es wie der Wind
übers blanke Eis geschwind
U, u, u, die Teiche frieren zu.

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und singt aus voller Kehle,
der Apfel rührt sich aber nicht im Bett.
Und wer kam nun gegangen?
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der pfeift aus einem andern Ton.
Er stemmt in beide Seiten
die Arme, bläst die Backen auf
und bläst und bläst, und richtig,
der Apfel wacht erschrocken auf.
Und springt vom Baum herunter
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Die Ohren, sie brausen,
die Haare, sie sausen
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Ich schwebe und steige
bis hoch in die Zweige
des Baumes hinan.
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sich schwingen und fliegen
im luftigen Hauch:
Bald hin und bald wider,
hinauf und hernieder,
so fliege ich auch!