Kindergedicht - Das Huhn

Volksgut
PDF

Das Huhn

Ein Huhn, das fraß,
man glaubt es kaum,
die Blätter von ´nem Gummibaum,
dann ging es in den Hühnerstall
und legte einen Gummiball!

Weitere Kindergedichte, die wir empfehlen

Kinderreim - Das Morgenschaf - Regina Schwarz

Das Morgenschaf

Das Morgenschaf besitzt zwei Spiegel
und isst am liebsten Müsli…(riegel),
klebt Briefe zu mit einem …(Siegel)
und sammelt Apotheken…(tiegel).

Sommergedicht - Zeitvertreib - Volksgut

Zeitvertreib

Was wollen wir machen?
Auf dem Kopf stehn und lachen!
Was wollen wir spielen?
Auf dem Kopf stehn und schielen!

Kinderreim - Maulwurf - Regina Schwarz

Maulwurf

Der Maulwurf mault und muffelt rum,
denn er gräbt ständig Erde um.
Er maulwurft sich von B nach A.
Doch vor ihm war die Wühlmaus da.

Sommergedicht - Das Lied der Vögel - August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Das Lied der Vögel

Wir Vögel haben's wahrlich gut,
Wir fliegen, hüpfen, singen.
Wir singen frisch und wohlgemut,
Das Wald und Feld erklingen.
 
Wir sind gesund und sorgenfrei,
Und finden, was uns schmecket;
Wohin wir fliegen, wo's auch sei,
Ist unser Tisch gedecket.
 
Ist unser Tagewerk vollbracht,
Dann zieh'n wir in die Bäume,
Wir ruhen still und sanft die Nacht
Und haben süße Träume.
 
Und weckt uns früh der Sonnenschein,
Dann schwingen wir's Gefieder,
Wir fliegen in die Welt hinein
Und singen unsre Lieder.

Wintergedicht - Sie war ein Blümlein - Wilhelm Busch (1832-1908)

Sie war ein Blümlein

Sie war ein Blümlein hübsch und fein,
hell aufgeblüht im Sonnenschein.
Er war ein junger Schmetterling,
der selig an der Blume hing.
Oft kam ein Bienlein mit Gebrumm
und nascht und säuselt da herum.
Oft kroch ein Käfer kribbelkrab
am hübschen Blümlein auf und ab.
Ach Gott, wie das dem Schmetterling
so schmerzlich durch die Seele ging.
Doch was am meisten ihn entsetzt,
das Allerschlimmste kam zuletzt.
Ein alter Esel fraß die ganze
von ihm so heißgeliebte Pflanze.

Kinderreim - Trampeltier - Regina Schwarz

Trampeltier

Ein trampeliges Trampeltier
(Abwechselnd mit den Füßen trampeln.)
trampelt gern von da nach hier
auf seinem Trampelpfad im Trott.
Mal trampellangsam und mal flott.
(Sehr langsam und dann schnell trampeln.)