Wintergedicht - Der Weg zur Schule

Kindergedichte - Der Weg zur Schule - August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben , Heinrich Hoffmann , Heinrich Hoffmann von Fallersleben
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Der Weg zur Schule

Im Winter, wenn es frieret,
Im Winter, wenn es schneit,
Dann ist der Weg zur Schule
Fürwahr noch mal so weit.
 
Und wenn der Kuckuck rufet,
Dann ist der Frühling da,
Dann ist der Weg zur Schule
 Fürwahr noch mal so nah.
 
Wer aber gerne lernet,
dem ist kein Weg zu fern,
Im Frühling wie im Winter
Geh´ ich zur Schule gern.

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In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.

Der Erich rechts und links der Franz
und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es, hu!

Sie rücken zusammen dicht an dicht,
so warm wie der Hans hat´s niemand nicht.

Sie hör´n alle drei ihrer Herzlein Gepoch,
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Eine XXL-Familie,
die ist ziemlich groß.
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Immer ist was los.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7,
8 und 9 und 10.
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oder bleiben stehn.
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Da geht‘s immer rund.
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sich schwingen und fliegen
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