Kindergedicht - Die Vögel im Winter

Schönes Kindergedicht über den Winter | Die Vögel im Winter | Sprachspielspass.de

Die Vögel im Winter

Im Winter, wenn es schneit,
ist eine schlimme Zeit
für alle armen Vöglein.
Sie klagen weit und breit.

Wir streu´n gleich Futter aus,
dann kommen sie zum Haus,
die armen kleinen Vöglein
und halten ihren Schmaus.

Sie danken jedermann,
der geben mag und kann, -
die lieben kleinen Vögel,
die nehmen gern was an!

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Ich schick dir einen leisen Traum
mit Sommerduft und Blüten.
Er trägt dich durch die dunkle Nacht
und möge dich behüten. 

Kinderreim - Wer kann reimen? - Volksgut

Wer kann reimen?

Was nicht rau ist, das ist glatt,
was nicht hungrig ist, ist …
was nicht dünn ist, das ist dick,
wer nicht Pech hat, der hat …
was nicht groß ist, das ist klein,
was nicht schmutzig ist, ist …
was nicht hart ist, das ist weich
wer nicht arm ist, der ist …
was nicht warm ist, das ist kalt,
wer nicht jung ist, der ist …
was nicht schmal ist, das ist breit,
was nicht eng ist, das ist …
was nicht grad ist, das ist krumm,
wer nicht schlau ist, der ist …
was nicht dunkel ist, ist hell,
wer nicht langsam geht, geht …
was nicht grob ist, das ist fein,
wer´s nicht raten will, lässt´s …

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A B C, die Katze lief im Schnee

A B C,
die Katze lief im Schnee.
Und als sie wieder raus kam,
da hat sie weiße Stiefel an.
O weh, o jemine!

Wintergedicht - Die drei Spatzen - Christian Morgenstern

Die drei Spatzen

In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.

Der Erich rechts und links der Franz
und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es, hu!

Sie rücken zusammen dicht an dicht,
so warm wie der Hans hat´s niemand nicht.

Sie hör´n alle drei ihrer Herzlein Gepoch,
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

Spaß-Zahlen

Die 1 – marschiert.
Die 2 – seviert.
Die 3 – probiert.
Die 4 – trainiert.
Die 5 – jongliert.
Die 6 – sortiert.
Die 7 – massiert.
Die 8 – balanciert.
Die 9 – repariert.
Und die 10?
Schaut sehr interessiert!

Frühlingsgedicht - Frühlingsgefühl - Regina Schwarz

Frühlingsgefühl

Auf einmal ist es da,
so ein Gefühl
von Bäumeausreißen
und Konfettischmeißen.
So ein Gefühl,
schreien zu müssen,
wie verrückt,
und du weißt,
dass dir alles glückt.