Zahlenreim - Ene, mene, 1, 2, 3

Zahlenreim - Ene, mene, 1, 2, 3 - Regina Schwarz

Ene, mene, 1, 2, 3

Ene, mene, 1, 2, 3 –
ich und Mama, das sind 2.
Mamas neuer Mann heiß Klaus,
wohnt mit uns im selben Haus.
 
Ene, mene, 1, 2, 3 –
Ann-Katrin ist auch dabei.
Sie hat rote Ringellocken
und isst gerne Knusperflocken.
 
Ene, mene, 1, 2, 3 –
ich und Papa, das sind 2.
Papas neue Frau Marie,
die mag mich, und ich mag sie.
 
Ene, mene, 4 und 2 –
sonntags haben alle frei,
und wir fangen alle Mann
mit dem Tag was Schönes an.

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Herbstgedicht - Herbstlied - Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762-1834)

Herbstlied

Bunt sind schon die Wälder,
gelb die Stoppelfelder,
und der Herbst beginnt.
Rote Blätter fallen,
graue Nebel wallen,
kühler weht der Wind.
Sieh! Wie hier die Dirne
emsig Pflaum und Birne
in ihr Körbchen legt!
Dort, mit leichten Schritten,
jene leichten Quitten
in den Landhof trägt!
Wie die volle Traube
aus dem Regenlaube
purpurfarbig strahlt!
Am Geländer reifen
Pfirsiche, mit Streifen
rot und weiß bemalt.

Flinke Träger springen,
und die Mädchen singen,
alles jubelt froh!
Bunte Bänder schweben
zwischen hohen Reben
auf dem Hut von Stroh.

Geige tönt und Flöte
bei der Abendröte
und im Mondesglanz;
junge Winzerinnen
winken und beginnen
frohen Erntetanz.

Kindergedicht -  Ich bin klein, mein Herz ist rein - Großheppacher Liederbuch

Ich bin klein, mein Herz ist rein

Ich bin klein,
mein Herz ist rein,
soll niemand drin wohnen
als Jesus allein.

Sommergedicht - Ein leiser Traum - Regina Schwarz

Ein leiser Traum

Ich schick dir einen leisen Traum
mit Sommerduft und Blüten.
Er trägt dich durch die dunkle Nacht
und möge dich behüten. 

Wenn's schneit, wenn's schneit

Wenn's schneit, wenn 's schneit,
ist Weihnacht nicht mehr weit.
Dann geht der alte Nikolaus
mit seinem Sack von Haus zu Haus.
Wenn's schneit, wenn 's schneit,
ist Weihnacht nicht weit.
Dann kann man durch die Straßen gehn
und all die schönen Sachen sehn.
Wenn's schneit , wenn's schneit,
ist Weihnacht nicht mehr weit.
Dann riecht es, ach so wundersam,
nach Äpfeln und nach Marzipan.

Kindergedichte - Der Weg zur Schule - August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Der Weg zur Schule

Im Winter, wenn es frieret,
Im Winter, wenn es schneit,
Dann ist der Weg zur Schule
Fürwahr noch mal so weit.
 
Und wenn der Kuckuck rufet,
Dann ist der Frühling da,
Dann ist der Weg zur Schule
 Fürwahr noch mal so nah.
 
Wer aber gerne lernet,
dem ist kein Weg zu fern,
Im Frühling wie im Winter
Geh´ ich zur Schule gern.

Herbstgedicht - Raschel, Raschel - Regina Schwarz

Raschel, raschel

Buntes Herbstlaub: 
Raschel, raschel
raschel:
Meine Füße
machen M u s i k.