Wintergedicht - Es schneit

Wintergedicht - Es schneit - Gustav Falke
Gustav Falke
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Es schneit

Der erste Schnee, weich und dicht,
Die ersten wirbelnden Flocken.
Die Kinder drängen ihr Gesicht
Ans Fenster und frohlocken.

Da wird nun das letzte bisschen Grün
Leise, leise begraben.
Aber die jungen Wangen glühn,
Sie wollen den Winter haben.

Schlittenfahrt und Schellenklang
Und Schneebälle um die Ohren!
- Kinderglück, wo bist du?
Lang,Lang verschneit und erfroren.

Fallen die Flocken weich und dicht,
Stehen wir wohl erschrocken,
Aber die kleinen begreifens nicht,
Glänzen vor Glück und frohlocken.

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Die Schwalben

Die Schwalben halten zwitschernd
hoch auf dem Turme Rat;
die Ält'ste spricht bedenklich:
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Schon färben sich die Blätter,
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Die Jungen fragen lustig:
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Nun schwirrt es durch die Lüfte,
verlassen ist das Nest;
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Wohl ist's viel hundert Meilen
von hier bis Afrika;
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Wintergedicht - Vom Büblein auf dem Eis - Friedrich Wilhelm Güll

Vom Büblein auf dem Eis

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„O helft, ich muss versinken
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O helft, ich muss ertrinken
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O weh!
 
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Pinguin

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pitschnass sind Pinguin und Frack.
(Sich schütteln...)

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stampf, stampf, stampf:
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Dampfkartoffel,
Stampfkartoffel,
keine Zauberei.
Stampf, stampf, stampf,
wer ist hier dabei?
Stampfbär Eins
und Stampfbär Zwei.
Ups – Kartoffelbärenbrei