Frühlingsgedicht - Frühlingsgefühl

Frühlingsgedicht - Frühlingsgefühl - Regina Schwarz
Regina Schwarz
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Frühlingsgefühl

Auf einmal ist es da,
so ein Gefühl
von Bäumeausreißen
und Konfettischmeißen.
So ein Gefühl,
schreien zu müssen,
wie verrückt,
und du weißt,
dass dir alles glückt.

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Der fliegende Robert

Wenn der Regen niederbraust,
Wenn der Sturm das Feld durchsaust,
Bleiben Mädchen oder Buben
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Robert aber dachte: Nein!
Das muss draußen herrlich sein! -
Und im Felde patschet er
Mit dem Regenschirm umher.
 
Hui wie pfeift der Sturm und keucht,
Dass der Baum sich niederbeugt!
 
Seht! Den Schirm erfasst der Wind,
Und der Robert fliegt geschwind
Durch die Luft so hoch, so weit;
Niemand hört ihn, wenn er schreit.
An die Wolken stößt er schon,
Und der Hut fliegt auch davon.
 
Schirm und Robert fliegen dort
Durch die Wolken immer fort.
Und der Hut fliegt weit voran,
Stößt zuletzt am Himmel an.
Wo der Wind sie hingetragen,
Ja, das weiß kein Mensch zu sagen.

Kindergedicht -  Wen du brauchst - Regina Schwarz

Wen du brauchst

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Auf jeden Fall einen, der dich mag,
heute und morgen und jeden Tag.

Kindergedicht -  Eine kleine Dickmadam - Volksgut

Eine kleine Dickmadam

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Kinderreim - Piep, Piep, Mäuschen - Volksgut

Piep, Piep, Mäuschen

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Frühlingsgedicht - Nebel, Nebel, Nebel - Volksgut

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Wintergedicht - Die Frösche - Johann Wolfgang von Goethe

Die Frösche

Ein großer Teich war zugefroren,
die Fröschlein, in der Tiefe verloren,
durften nicht ferner quaken noch springen,
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fänden sie nur da oben Raum,
wie Nachtigallen wollten sie singen.
Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz,
nun ruderten sie und landeten stolz
und saßen am Ufer weit und breit
und quakten wie in alter Zeit.