Kindergedicht - Kartoffelbrei

Kindergedicht - Kartoffelbrei - Regina Schwarz

Kartoffelbrei

Stampfkartoffel,
stampf, stampf, stampf:
Das geht Eins, Zwei, Drei –
Dampfkartoffel,
Stampfkartoffel,
keine Zauberei.
Stampf, stampf, stampf,
wer ist hier dabei?
Stampfbär Eins
und Stampfbär Zwei.
Ups – Kartoffelbärenbrei

Anleitung: Mit dem rechten und linken Bein abwechselnd stampfen. Bei „Ups“ die Hand vor den Mund halten. 

Weitere Kindergedichte, die wir empfehlen

Kinderreim - O und P - Regina Schwarz

O und P

Der Ohrwurm sitzt vergnügt im Ohr
und spielt Ottilie etwas vor.
Die Pauke und der Paukenschlag,
die tönen wirbelnd: „Guten Tag“.

Sommergedicht - Ein leiser Traum - Regina Schwarz

Ein leiser Traum

Ich schick dir einen leisen Traum
mit Sommerduft und Blüten.
Er trägt dich durch die dunkle Nacht
und möge dich behüten. 

Frühlingsgedicht - Nebel, Nebel, Nebel - Volksgut

Nebel, Nebel, Nebel

Nebel, Nebel, Niebel,
steige auf zum Giebel,
steige auf zur Himmelstür
und lass die liebe Sonn herfür!

Kinderreim - Es war einmal ein Mann - Volksgut

Es war einmal ein Mann

Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm,
Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem purpurroten Mäntelein.

Das Männlein steht im Walde auf einem Bein
Und hat auf seinem Haupte schwarz Käpplein klein,
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem kleinen schwarzen Käppelein?

(gesprochen)
Das Männlein dort auf einem Bein
Mit seinem roten Mäntelein
Und seinem schwarzen Käppelein
Kann nur die Hagebutte sein.

Wintergedicht - Winterzeit - Regina Schwarz

Winterzeit

Weißt du, was sich Kinder wünschen?
Dass der Schnee ganz sacht
Weg, Laterne, Gartenzäune
hell und glitzern macht.
Weißt du, was sich Kinder wünschen?
Flocken weit und breit.
Denn so gibt` s zum Schlittenfahren
jede Menge Zeit.
Etwas Schöneres für Kinder
gibt`s im Winter nicht.
Schnee zu schmecken und zu fühlen.
Flocken im Gesicht.

Tolles Kindergedicht von Heinrich Seidel zum Frühling | April | Sprachspielspass.de

April

April! April!
Der weiß nicht, was er will.
Bald lacht der Himmel klar und rein,
Bald schaun die Wolken düster drein,
Bald Regen und bald Sonnenschein!
Was sind mir das für Sachen,
Mit Weinen und mit Lachen
Ein solch Gesaus zu machen!
April! April!
Der weiß nicht, was er will.
O weh! O weh!
Nun kommt er gar mit Schnee!
Und schneit mir in den Blütenbaum,
In all den Frühlingswiegentraum!
Ganz greulich ist's, man glaubt es kaum:
Heut Frost und gestern Hitze,
Heut Reif und morgen Blitze;
Das sind so seine Witze.
O weh! O weh!
Nun kommt er gar mit Schnee!
Hurra! Hurra!
Der Frühling ist doch da!
Und kriegt der raue Wintersmann
Auch seinen Freund, den Nordwind, an
Und wehrt er sich, so gut er kann,
Es soll ihm nicht gelingen;
Denn alle Knospen springen,
Und alle Vöglein singen.
Hurra! Hurra!
Der Frühling ist doch da!