Herbstgedicht - Schnibel, schnabel, schnebel

Herbstgedicht - Schnibel, schnabel,  schnebel - Regina Schwarz

Schnibel, schnabel, schnebel

Schnibel, schnabel,  schnebel:
Im Herbst da kommt der Nebel.
Schnibel, schnabel, schnatter:
Die Gans fliegt übers Gatter
mit lautem "schnatter, schnatter“.

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Wintergedicht - Rätsel - Volksgut

Rätsel

Aus Schnee ist er und trägt am Kopf
Mutters alten Suppentopf.
In der Hand hält er 'nen Besen.
Sag, was ist das für ein Wesen?
(Lösung: der Schneemann)
 
Wie heißt der große weiße Mann,
Der in der Sonne schmelzen kann?
(Lösung: der Schneemann)
 
Stand ein Riese aus Schnee gemacht,
Grimmig auf den Beinen,
Aber als die Sonne lacht,
Fing er an zu weinen.
(Lösung: der Schneemann)
 
Draußen steht ein weißer Mann,
der sich niemals wärmen kann.
Wenn die Frühjahrssonne scheint,
schwitzt der weisse Mann und weint!
Er wird klein und immer kleiner.
Sag was ist das wohl für einer?
(Lösung: der Schneemann)
 
Im Winter fallen sie vom Himmel herab,
Tanzen vergnügt auf und ab.
Setzen sich nieder auf deine Nas',
Zergehen sofort, was ist denn das?
(Lösung: die Schneeflocken)
 
Ein Zapfen ist's, ganz lang und spitz.
Er wächst und wächst ganz ohne Hast
Und doch sitzt er an keinem Ast.
(Lösung: der Eiszapfen)
 
Es hängt an der Dachrinne und weint,
Wenn die liebe Sonne scheint.
(Lösung: der Eiszapfen)
 

Zahlenreim - Ene, mene, 1, 2, 3 - Regina Schwarz

Ene, mene, 1, 2, 3

Ene, mene, 1, 2, 3 –
ich und Mama, das sind 2.
Mamas neuer Mann heiß Klaus,
wohnt mit uns im selben Haus.
 
Ene, mene, 1, 2, 3 –
Ann-Katrin ist auch dabei.
Sie hat rote Ringellocken
und isst gerne Knusperflocken.
 
Ene, mene, 1, 2, 3 –
ich und Papa, das sind 2.
Papas neue Frau Marie,
die mag mich, und ich mag sie.
 
Ene, mene, 4 und 2 –
sonntags haben alle frei,
und wir fangen alle Mann
mit dem Tag was Schönes an.

Sommergedicht - Zeitvertreib - Volksgut

Zeitvertreib

Was wollen wir machen?
Auf dem Kopf stehn und lachen!
Was wollen wir spielen?
Auf dem Kopf stehn und schielen!

Herbstgedicht - Herbstwind - Regina Schwarz

Herbstwind

Im Herbstwind, diesem rauen, kalten,
die Drachenleine ganz fest halten,
ein scheues Eichhörnchen entdecken
und Eicheln in die Tasche stecken.

Kindergedicht -  Sitzt ein Büblein auf dem Ast - Volksgut

Sitzt ein Büblein auf dem Ast

Sitzt ein Büblein auf dem Ast,
hüpft von Ast zum Ästchen ,
guckt ins Vogelnestchen,
ei da lacht es, ei da kracht es,
Plumps da liegt es unten.

Herbstgedicht - Apfelernte - Hanns von Gumppenberg

Apfelernte


Die ersten Äpfel fallen vom Wurm,
Die zweiten Äpfel, die fällt der Sturm,
Die dritten erntet man ein:
Welche mögen die besten wohl sein?

Die dritten natürlich! lacht jedermann:
Weil man nur die servieren kann!
Die schält sich dann
Respektvoll der Esser
Mit sorglichem Messer -
Doch Wurm und Sturm, die wissen es besser.