Zungenbrecher - Winterwichtel wichteln

Wintergedicht -  Winterwichtel wichteln - Regina Schwarz

Winterwichtel wichteln

Winter-Weihnachtswichtel wichteln wunderbar wollig-weiche Winter-Strickstrümpfe unter den Weihnachtswichtelbaum.
Unter den Weihnachtswichtelbaum wichteln Winter-Weihnachtswichtel wunderbar wollig-weiche Winter-Strickstrümpfe.

Weitere Kindergedichte, die wir empfehlen

Herbstgedicht - Glück - Regina Schwarz

Glück

Glück, das heißt nach Hause kommen.
Du bist wieder da.
Und wir reden, und wir lachen,
und wir sind uns nah.

Kinderreim - A - Regina Schwarz

A

Hier und dort und da
findest du ein a:
In Ali, Anton und in Anne,
in einer alten Kaffeekanne,
im Quark und Quatsch,
im Kübel Matsch,
in dann und wann,
im Wörtchen kann,
in acht mal acht
und „Gute Nacht“.

Kindergedicht - Ein kleines Krokodil - Regina Schwarz

Ein kleines Krokodil

Ein kleines Krokodil, dil, dil,
das langweilt sich am Nil, Nil, Nil.
Es kennt schon jedes Spiel, Spiel, Spiel
und schreit nach Eis am Stiel, Stiel, Stiel.
Davon frisst es zu viel, viel, viel,
das kleine Krokodil, dil, dil.
Drum spuckt es in den Nil, Nil, Nil,
das Eis mitsamt dem Stiel, Stiel, Stiel. 

Kindergedicht -  Sitzt ein Büblein auf dem Ast - Volksgut

Sitzt ein Büblein auf dem Ast

Sitzt ein Büblein auf dem Ast,
hüpft von Ast zum Ästchen ,
guckt ins Vogelnestchen,
ei da lacht es, ei da kracht es,
Plumps da liegt es unten.

Sommergedicht - Die Schaukel - Heinrich Seidel ( 1842-1906)

Die Schaukel

Wie schön sich zu wiegen,
die Luft zu durchfliegen
am blühenden Baum!
Bald vorwärts vorüber,
bald rückwärts hinüber –
es ist wie ein Traum!
Die Ohren, sie brausen,
die Haare, sie sausen
und wehen hintan!
Ich schwebe und steige
bis hoch in die Zweige
des Baumes hinan.
Wie Vögel sich wiegen,
sich schwingen und fliegen
im luftigen Hauch:
Bald hin und bald wider,
hinauf und hernieder,
so fliege ich auch!

Kindergedicht - Auszählspruch zum Verstecken - Friedrich Güll ( 1812-1879)

Auszählspruch zum Verstecken

Wir wollen uns verstecken
in ein, zwei, drei, vier Ecken.
Wir wollen uns verkriechen
auf fünf, sechs, sieben Stiegen.
Wir wollen niederkauern
an acht, neun, zehen Mauern.
Und wollen uns nicht rühren,
wenn wir den Häscher spüren.
Und sollt´s ihn auch verdrießen,
lang wird er suchen müssen.
Der uns wird aber finden
Ist neben dir dahinten.