Wintergedicht - Winterzeit

Wintergedicht - Winterzeit - Regina Schwarz

Winterzeit

Weißt du, was sich Kinder wünschen?
Dass der Schnee ganz sacht
Weg, Laterne, Gartenzäune
hell und glitzern macht.

Weißt du, was sich Kinder wünschen?
Flocken weit und breit.
Denn so gibt` s zum Schlittenfahren
jede Menge Zeit.
Etwas Schöneres für Kinder
gibt`s im Winter nicht.
Schnee zu schmecken und zu fühlen.
Flocken im Gesicht.

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Kinderreim - M und N - Regina Schwarz

M und N

Morgen, Nebel, Mond und Nacht
haben sich was ausgedacht:
Morgen-Nebel liegt im Garten.
Mond-Nacht muss noch lange warten.

Kinderreim - G - Regina Schwarz

G

Zwei Geister fahren Geisterbahn,
genau zur Geisterstunde.
Sie geistern durch die Geisterbahn
glatt schon die elfte Runde.

Kinderreim - D - Regina Schwarz

D

Ohne Deckel, denkt die Dose,
da ist was nicht richtig.
Dosendeckel sind für Dosen
dosendeckelwichtig.

Kindergedicht - Zappelmonster - Regina Schwarz

Zappelmonster

Das Zappelmonster zappelt.
Verflixt, es hält nicht still.
Es zappelt mit den Händen
und zappelt, wie es will.
 
Das Zappelmonster zappelt.
Verflixt, es hält nicht still.
Es zappelt mit den Armen
und zappelt, wie es will.
 
Das Zappelmonster zappelt.
Verflixt, es hält nicht still.
Es zappelt mit den Füßen
und zappelt, wie es will.
 
Das Zappelmonster zappelt.
Verflixt, es hält nicht still.
Es zappelt mit den Beinen
und zappelt, wie es will.
 
Das Zappelmonster zappelt,
vom Kopf bis hin zum Fuß.
Zum Schluss kommt der berühmte
Zippel- Zappel-Gruß. 

Trosgedicht | Aua, ruft das kleine Reh! Aua, ich hab Ohrenweh!| Sprachspielspass.de

Aua, ruft das kleine Reh! Aua, ich hab Ohrenweh!

„Aua“, ruft das kleine Reh.
„Aua! Ich hab Ohrenweh!“
„Zeig mal her“, meint da der Fuchs.
Er hat Augen wie ein Luchs.
„Aua“, ruft das kleine Reh.
„Aua! Ich hab Ohrenweh!“
„Meine Tropfen“, sagt der Specht,
„sind auf jeden Fall nicht schlecht.“
Aua“, ruft das kleine Reh.
„Aua! Ich hab Ohrenweh!“
„Komm mal her“, sagt Doktor Dachs.
„Helfen ist für mich ein Klacks.“
Aua“, ruft das kleine Reh.
„Aua! Ich hab Ohrenweh!“
„Schnell ein Küsschen auf die Nase
ist das Beste“, schwört der Hase.
Aua“, ruft das kleine Reh.
„Aua! Ich hab Ohrenweh!“
„Einmal knuddeln“, brummt der Bär.
„Und sanft wiegen, hin und her!“
Aua“, ruft das kleine Reh.
„Aua! Ich hab Ohrenweh!“
Eichhorn tröstet: „Nimm das Buch
und dazu mein Schmusetuch!“
„Aua“, ruft das kleine Reh.
„Aua! Ich hab Ohrenweh!“
„Heile Segen“, singt die Kröte,
und sie spielt auf ihrer Flöte.
Aua“, ruft das kleine Reh.
„Aua, ich hab Ohrenweh!“
„Du brauchst eine weiche Decke,
die dich wärmt“, erklärt die Schnecke.
„Aua“, ruft das kleine Reh.
„Aua! Ich hab Ohrenweh!“
„Ich bin da“, sagt Mama Reh.
„Bald vergeht das Ohrenweh.“

Kinderreim - Unken - Regina Schwarz

Unken

Hör am Ufer Unken unken,
unentwegt und traumversunken,
(Bei „traumversunken“ Augen schließen.)
dass ein Uhu Tag und Nacht
tellerrunde Augen macht.
(Bei „tellerrunde Augen“ Hände als Kreise vor die Augen halten.)