Kinderlied - A a a, der Winter der ist da

Kinderlied -  A a a, der Winter der ist da - Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 – 1874)
Heinrich Hoffmann, Heinrich Hoffmann von Fallersleben
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A a a, der Winter der ist da

A, a, a, der Winter der ist da.
Herbst und Sommer sind vergangen,
Winter, der hat angefangen,
A, a, a, der Winter der ist da.
 
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.
Blumen blüh'n an Fensterscheiben,
Sind sonst nirgends aufzutreiben,
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.
 
I, i, i, vergiß des Armen nie.
Hat oft nichts, sich zuzudecken,
Wenn nun Frost und Kält' ihn schrecken.
I, i, i, vergiß des Armen nie.
 
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.
Wenn wir unter Scherz und Lachen
Einen großen Schneemann machen,
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.
 
U, u, u, ich weiß schon was ich tu'.
Meine lieben Eltern lieben,
Sie nicht kränken, nicht betrüben,
U, u, u, ich weiß schon was ich tu'.
 
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.
Wenn das Christkind tut was bringen,
Und 'vom Himmel hoch' sie singen.
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.
 
U, u, u, ich weiß schon was ich tu'.
Christkind lieben, Christkind loben,
Mit den vielen Englein droben.
U, u, u, ich weiß schon was ich tu'.
 
A, a, a, der Herbst ist wieder da.
Gelb sind nun die süßen Trauben,
Braun sind nun die grünen Lauben,
A, a, a, der Herbst ist wieder da.

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Kinderlied - 10 kleine Fische - Text: Verfasser unbekannt

10 kleine Fische

10 kleine Fische, die schwammen im Meer, blub blub blub blub,
da sagte einer, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub.
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
9 kleine Fische, die schwammen im Meer, blub blub blub blub,
da sagte einer, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub.
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
8 kleine Fische, die schwammen im Meer, blub blub blub blub,
da sagte einer, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub.
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
7 kleine Fische…
6 kleine Fische…
5 kleine Fische…
4 kleine Fische…
3 kleine Fische…
2 kleine Fische…
1 kleiner Fisch, der schwamm im Meer, blub blub blub blub,
er sagte zu sich, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub,
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
1 fetter Hai, der schwamm im Meer, blub blub blub blub,
er sagte zu sich, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub,
Ich hab zu viele Fische im Bauch, blub blub blub blub,
mir wird gleich übel und so fühl ich mich auch, spuck, spuck, spuck, spuck.
10 kleine Fische, die schwammen im Meer…

Herbstlied - Wind, Wind, fröhlicher Gesell - Volksgut

Wind, Wind, fröhlicher Gesell

Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Bläst um alle Ecken, willst uns immer necken.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Jagst die grauen Wolken, können dir kaum folgen.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Kommst daher mit Brausen, lässt mein Rädchen sausen.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.

Liebe Sonne, scheine wieder

Liebe Sonne, scheine wieder,
Schein' die düstern Wolken nieder!
Komm mit deinem goldnen Strahl
Wieder über Berg und Tal!
Trockne ab auf allen Wegen
Überall den alten Regen!
Liebe Sonne, laß dich sehn,
Daß wir können spielen gehn!

Bewegungslied - Adam hatte sieben Söhne - Volksgut

Adam hatte sieben Söhne

Adam hatte sieben Söhne,
sieben Söhn' hatt' Adam.
Sie aßen nicht, sie tranken nicht,
sie machten alle so wie ich:
Mit dem Fingerchen tip, tip, tip;
mit dem Köpfchen nick, nick, nick;
mit dem Füßchen trab, trab, trab;
mit dem Händchen klapp, klapp, klapp.
Rosen und Vergissmeinnicht,
das sind die schönsten Pflanzen.
Wenn es eine Hochzeit gibt,
dann wollen alle tanzen.

Bewegungslied - Aller Anfang ist schwer - Text: Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 – 1874), Melodie: volksweise

Aller Anfang ist schwer

Michel wollte Schlittschuhlaufen lernen geh'n,
He juchhe!
Ließ sich auf dem blanken Eise seh'n,
He didel dum! Eise seh'n, he didel didel dum!
Mut gefaßt, jetzt schwenk' ich mich herum, herum!
He juchhe!
Hat es kaum gedacht, da fällt er um,
He didel dum! Fällt er um, he didel didel dum!
Und er stehet auf: der Anfang ist gemacht!
He juchhe!
Und er purzelt wieder, daß es kracht,
He didel dum! daß es kracht, he didel didel dum!
Oft noch fällt er, stehet immer wieder auf,
He juchhe!
Endlich lernt er doch den Schlittschuhlauf,
He didel dum! Schlittschuhlauf, he didel didel dum!
Aller Anfang ist ja schwer - wer das nicht weiß,
He juchhe!
Ei, der bleibe lieber von dem Eis,
He didel dum! von dem Eis, he didel didel dum!

Jeder nach seiner Art

Immer langsam, immer langsam
Ohne Sang und ohne Klang
Geht die Schnecke, die Schnecke ihren Gang.
Will sie gehen, will sie gehen
In die weite Welt hinaus,
Nimmt sie mit, nimmt sie mit ihr ganzes Haus.
Ist es draußen, ist es draußen
Trübes Wetter, feucht und naß,
Dann spaziert, spaziert sie in dem Gras.
Scheint die Sonne, scheint die Sonne,
Hängt sie sich an einen Baum,
Bleibt im Haus, bleibt im Haus und rührt sich kaum.
Ihre Weise, ihre Weise
Hat die Schnecke so wie du:
Nun, so laßt, nun, so laßt sie denn in Ruh!