Kinderlied - Das Alphabet-Lied

Das Alphabet-Lied

A B C D E F G,
H I J K L M N O P,
Q R S T U V W,
Q R S T U V W,
X Y Z, juche,
jetzt können wir das ABC,
so geht unser Alphabet.

Weitere Kinderlieder, die wir empfehlen

Jetzt steigt Hampelmann

Jetzt steigt Hampelmann,
jetzt steigt Hampelmann aus seinem Bett heraus,
aus seinem Bett heraus.
O du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!
Jetzt zieht Hampelmann,
jetzt zieht Hampelmann seine Strümpfe an,
seine Strümpfe an.
O du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!
Jetzt zieht Hampelmann,
Jetzt zieht Hampelmann sein kleines Höschen an,
sein kleines Höschen an.
O du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!
Jetzt zieht Hampelmann,
jetzt zieht Hampelmann sein kleines Jäckchen an,
sein kleines Jäckchen an.
O du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!
Jetzt setzt Hampelmann,
jetzt setzt Hampelmann sein kleines Käppchen auf,
sein kleines Käppchen auf.
O du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!
Jetzt geht Hampelmann,
jetzt geht Hampelmann mit seiner Frau spazieren,
mit seiner Frau spazieren.
O du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!
Jetzt tanzt Hampelmann
jetzt tanzt Hampelmann mit seiner lieben Frau,
mit seiner lieben Frau
O du mein Hampelmann, mein Hampelmann bist du!

Alle Vögel sind schon da

Alle Vögel sind schon da,
alle Vögel, alle!
Welch ein Singen, Musiziern,

Pfeifen, Zwitschern, Tireliern!
Frühling will nun einmarschiern,
kommt mit Sang und Schalle.

Wie sie alle lustig sind,
flink und froh sich regen!
Amsel, Drossel, Fink und Star
und die ganze Vogelschar
wünschen dir ein frohes Jahr,
lauter Heil und Segen.

Was sie uns verkünden nun,
nehmen wir zu Herzen:
Wir auch wollen lustig sein,
lustig wie die Vögelein,
hier und dort, feldaus, feldein,
singen, springen, scherzen.

Im Märzen der Bauer

Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt,
er setzt seine Felder und Wiesen instand.
Er pflüget den Boden, er egget und sät
und rührt seine Hände frühmorgens und spät.
 
Die Bäurin, die Mägde, sie dürfen nicht ruhn.
Sie haben im Haus und im Garten zu tun.
Sie graben und rechen und singen ein Lied
und freun sich, wenn alles schön grünet und blüht.
 
So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei.
Da erntet der Bauer das duftende Heu.
Er mäht das Getreide, dann drischt er es aus.
Im Winter da gibt es manch fröhlichen Schmaus.

Dornröschen war ein schönes Kind

Dornröschen war ein schönes Kind, schönes Kind, schönes Kind.
Dornröschen war ein schönes Kind, schönes Kind.
Dornröschen, nimm dich ja in acht, ja in acht, ja in acht.
Dornröschen, nimm dich ja in acht, ja in acht.
Da kam die alte Fee herein, Fee herein, Fee herein.
Da kam die alte Fee herein und sprach zu ihr.
Dornröschen, schlafe hundert Jahr, hundert Jahr, hundert Jahr.
Dornröschen, schlafe hundert Jahr und alle mit!
Da wuchs die Hecke riesengroß, riesengroß, riesengroß.
Da wuchs die Hecke riesengroß um das Schloss.
Da kam ein junger Königssohn, Königssohn, Königssohn.
Da kam ein junger Königssohn, sagte leis:
"Dornröschen, holdes Mägdelein, Mägdelein, Mägdelein.
Dornröschen, holdes Mägdelein, wache auf!"
Dornröschen wachte wieder auf, wieder auf, wieder auf.
Dornröschen wachte wieder auf, wieder auf.
Sie feierten ein großes Fest, großes Fest, großes Fest.
Sie feierten ein großes Fest, Hochzeitsfest.
Und wenn sie nicht gestorben sind, gestorben sind, gestorben sind.
Und wenn sie nicht gestorben sind, leb'n sie noch.

Ich geh' mit meiner Laterne

Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten, da leuchten wir.
Mein Licht ist aus,
ich geh' nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabum.
Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten, da leuchten wir.
Ein Lichtermeer
zu Martins Ehr,
rabimmel, rabammel, rabum.
Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten, da leuchten wir.
Der Martinsmann,
der zieht voran,
rabimmel, rabammel, rabum.
Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten, da leuchten wir.
Wie schön das klingt,
wenn jeder singt,
rabimmel, rabammel, rabum.
Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten, da leuchten wir.
Ein Kuchenduft
liegt in der Luft,
rabimmel, rabammel, rabum.
Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten, da leuchten wir.
Beschenkt uns heut,
ihr lieben Leut,
rabimmel, rabammel, rabum.
Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten, da leuchten wir.
Laternenlicht,
verlösch mir nicht!
Rabimmel, rabammel, rabum.
Ich geh' mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten, da leuchten wir.
Mein Licht ist aus,
ich geh' nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabum.

Kinderlied - Ich hol mir eine Leiter - Wolfgang Hering

Ich hol mir eine Leiter

Ich hol mir eine Leiter
Und stell sie an den Apfelbaum.
Dann steig ich immer weiter,
So hoch, man sieht mich kaum.
 
Ich pflücke, ich pflücke,
Mal über mir, mal unter mir.
Mal rechts von mir, mal links von mir,
Mein ganzes Körbchen voll.
 
Dann steig ich immer weiter
Und halt mich an den Zweigen fest.
Dann setz' ich mich gemütlich
Auf einen dicken Ast.
 
Ich wippe, ich wippe,
Diwippdiwapp, diwippdiwapp.
Und falle nicht hinab.