Herbstlied - Das Laub fällt von den Bäumen

Herbstlied - Das Laub fällt von den Bäumen - Text: Siegfried August Mahlmann (1771-1826), Melodie: volksweise
Siegfried August Mahlmann , Volksweise
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Das Laub fällt von den Bäumen

Das Laub fällt von den Bäumen,
Das zarte Sommerlaub.
Das Leben mit seinen Träumen
Zerfällt in Asch' und Staub.

Die Vöglein traulich sangen
Wie schweigt der Wald jetzt still.
Die Lieb' ist fortgegangen
Kein Vöglein singen will.

Die Liebe kehrt wohl wieder
Im künft'gen lieben Jahr
Und alles tönt dann wieder
Was hier verklungen war.

Der Winter sei willkommen,
Sein Kleid ist rein und neu,
Den Schmuck hat er genommen,
Den Keim bewahrt er treu.

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Adam hatte sieben Söhne

Adam hatte sieben Söhne,
sieben Söhn' hatt' Adam.
Sie aßen nicht, sie tranken nicht,
sie machten alle so wie ich:
Mit dem Fingerchen tip, tip, tip;
mit dem Köpfchen nick, nick, nick;
mit dem Füßchen trab, trab, trab;
mit dem Händchen klapp, klapp, klapp.
Rosen und Vergissmeinnicht,
das sind die schönsten Pflanzen.
Wenn es eine Hochzeit gibt,
dann wollen alle tanzen.

Bewegungslied - Aller Anfang ist schwer - Text: Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 – 1874), Melodie: volksweise

Aller Anfang ist schwer

Michel wollte Schlittschuhlaufen lernen geh'n,
He juchhe!
Ließ sich auf dem blanken Eise seh'n,
He didel dum! Eise seh'n, he didel didel dum!
Mut gefaßt, jetzt schwenk' ich mich herum, herum!
He juchhe!
Hat es kaum gedacht, da fällt er um,
He didel dum! Fällt er um, he didel didel dum!
Und er stehet auf: der Anfang ist gemacht!
He juchhe!
Und er purzelt wieder, daß es kracht,
He didel dum! daß es kracht, he didel didel dum!
Oft noch fällt er, stehet immer wieder auf,
He juchhe!
Endlich lernt er doch den Schlittschuhlauf,
He didel dum! Schlittschuhlauf, he didel didel dum!
Aller Anfang ist ja schwer - wer das nicht weiß,
He juchhe!
Ei, der bleibe lieber von dem Eis,
He didel dum! von dem Eis, he didel didel dum!

Als unser Mops ein Möpschen war

Als unser Mops ein Möpschen war,
da konnt' er freundlich sein,
jetzt brummt er alle Tage
und bellt noch obendrein,
heidu, heidu, heidallala,
und bellt noch obendrein,
jetzt brummt er alle Tage
und bellt noch obendrein.
Du bist ein recht verzog'n Tier,
sonst nahmst du, was ich bot;
jetzt willst du Leckerbissen
und magst kein trocken' Brot;
heidu, heidu, heidallala,
und magst kein trocken' Brot;
jetzt willst du Leckerbissen
und magst kein trocken' Brot.
Zum Knaben sprach der Mops darauf:
Wie töricht sprichst du doch!
Hätt'st du mich recht erzogen,
wär' ich ein Möpschen noch,
heidu, heidu, heidallala,
wär' ich ein Möpschen noch,
Hätt'st du mich recht erzogen,
wär' ich ein Möpschen noch!

Winterlied - Viele weiße Flöckchen - Text: Verfasser unbekannt, Melodie: Alle meine Entchen

Viele weiße Flöckchen

Viele weiße Flöckchen
schlafen tief und fest,
schlafen tief und fest
in der weichen Wolke,
wie in einem Nest.
Kommt der Wind der wilde,
weckt sie mit Gebraus,
weckt sie mit Gebraus,
tanzen viele Flöckchen
über unserm Haus.
Tanzen überm Kirchturm,
tanzen überm Feld,
tanzen überm Feld,
setzen müd' sich nieder,
weiß ist dann die Welt.
Wind geht still nach Hause
Flöckchen schlafen ein,
Flöckchen schlafen ein,
wartete nur ihr Kinder,
bald wird Weihnacht sein.

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Muss wandern, muss wandern,
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Schüttelt mit dem Kopf,
Rüttelt mit dem Rock,
Stampft mit dem Fuß,
Winkt einen Gruß.
Komm,wir wollen tanzen gehen, tanzen gehen.
Die ander'n müssen stille steh'n.
Komm, wir wollen tanzengehen, tanzengehen.
Die ander'n müssen stille steh'n.

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Schneemann, bist ein armer Wicht,
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Holla, Schneemann, sieh' dich vor!
Fliegt ein Ball dir an das Ohr,
fliegt ein Ball dir ins Gesicht,
Schneemann, bist ein armer Wicht!
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