Kinderlied - Der Herbst ist ein Geselle

Kinderlied -  Der Herbst ist ein Geselle - Martin Friedrich von Nathusius (1843-1906), Melodie Volksweise
Martin Friedrich von Nathusius , Volksweise
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Der Herbst ist ein Geselle

 
Der Herbst ist ein Geselle
der trägt ein buntes Kleid
und springt und jubilieret
vor ausgelaßner Freud
 
Er singt im Brausebasse
fährt einem um den Kopf,
wirft alles drüber und drunter
und zaust die Bäum am Schopf
 
Er stürmt wie wilde Buben
hin über Berg und Feld
fegt durch die falben Blätter
rauscht, heißa! in die Welt
 
Wirft, wie er zieht, uns Gaben
mit vollen Händen zu
füllt Scheuer, Haus und Keller
zur langen Winterruh

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Dies ist ein Herbsttag wie ich keinen sah

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah
Die Luft ist still, als atmete man kaum
und dennoch fallen raschelnd, fern und nah
die schönsten Früchte ab von jedem Baum
 
O stört sie nicht, die Feier der Natur
Dies ist die Lese, die sie selber hält
denn heute löst sich von den Zweigen nur
was vor dem milden Strahl der Sonne fällt

Backe, backe, Kuchen

Backe, backe, Kuchen,
Der Bäcker hat gerufen!
Wer will guten Kuchen backen,
Der muß haben sieben Sachen:
Eier und Schmalz,
Butter und Salz,
Milch und Mehl,
Safran macht den Kuchen gehl!
Schieb, schieb in'n Ofen 'nein.

Kinderlied - Cha cha cha in Mexiko - Ralf Beitzinger alias SunnyRocket

Cha cha cha in Mexiko

Hier ist der Hase, der Liederhase und ich bin jetzt grad in Mexiko.
Die Senorita, hat Geburtstag und feiert hier in Mexiko.
Auf der Hazienda, wo wir wohnen, wird unser Haus ganz bunt geschmückt.
Auch meine Freunde, die beiden Mäuse, haben Spaß und helfen mit.
Cha-Cha-Cha, Cha-Cha Cha, wir tanzen hier in Mexiko.
Tanze Salsa, wir tanzen Salsa,
denn der Salsa macht uns alle froh.
Die Senorita, die Ballerina, sie tanzt und streckt sich mit dem Po.
Ein kleiner Hase spielt Trompete, ein anderer spielt auf dem Guiro.
Der Gitarrero mit seinem Poncho und seinem rotem Sombrero
zaubert Klänge auf der Gitarre, verzaubert uns in Mexiko.
Cha-Cha-Cha, Cha-Cha Cha,
wir tanzen hier in Mexiko.
Tanze Salsa, wir tanzen Salsa,
denn der Salsa macht uns alle froh.

Die Blümelein sie schlafen

Die Blümelein, sie schlafen schon längst im Mondenschein,
sie nicken mit den Köpfchen auf ihren Stängelein.
Es rüttelt sich der Blütenbaum, er säuselt wie im Traum.
Schlafe, schlafe, schlaf du, mein Kindelein!
Die Vögelein, sie sangen so süß im Sonnenschein,
sie sind zur Ruh gegangen in ihre Nestchen klein.
Das Heimchen in dem Ährengrund, es tut allein sich kund:
Schlafe, schlafe, schlaf du, mein Kindelein!
Sandmännchen kommt geschlichen und guckt durchs Fensterlein,
ob irgend noch ein Liebchen nicht mag zu Bette sein.
Und wo er nur ein Kindchen fand, streut er ins Aug' ihm Sand.
Schlafe, schlafe, schlaf du, mein Kindelein!
Sandmännchen aus dem Zimmer, es schläft mein Herzchen fein,
es ist gar fest verschlossen schon sein Guckäugelein.
Es leuchtet morgen mir; willkomm' das Äugelein so fromm!
Schlafe, schlafe, schlaf du, mein Kindelein!

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann

Es tanzt ein Bi-ba Butzemann
In unserm Haus herum, dideldum,
Es tanzt ein Bi-ba Butzemann
In unserm Haus herum.

Er rüttelt sich, er schüttelt sich,
Er wirft sein Säckchen hinter sich.
Es tanzt ein Bi-ba Butzemann
In unserm Haus herum.

Er wirft sein Säcklein her und hin,
Was ist wohl in dem Säcklein drin?
Es tanzt ein Bi-ba Butzemann
In unserm Haus herum.

Er bringt zur Nacht dem guten Kind
Die Äpfel die im Säcklein sind.
Es tanzt ein Bi-ba Butzemann
In unserm Haus herum.

Er wirft sein Säcklein hin und her,
Am Morgen ist es wieder leer.
Es tanzt ein Bi-ba Butzemann
In unserm Haus herum.

Lea, das kleine Gespenst

Ich bin Lea, das kleine Gespenst.
Wenn es dunkel wird, dann geister ich durchs Haus.
Sobald die Sonne untergeht und der Mond am Himmel steht,
komme ich aus meinem Versteck,
doch leider sind dann alle Kinder schon im Bett.
Hui Buh, ich bin das kleine Schlossgespenst,
und spuke des Nachts durchs Haus.
Wenn die Kinder abends schlafen geh'n,
komme ich aus mei'm Versteck heraus.
Ich bin Theo, der kleine Vampir.
Seit ich denken kann, wohne ich schon hier.
Wenn die Uhr am Kirchturm schlägt
und der Mond am Himmel steht,
ja dann komm' ich aus meinem Versteck,
doch leider sind dann alle Kinder schon im Bett.
Haha, ich bin der kleine Schlossvampir,
die Menschen fürchten sich vor mir.
Wenn die Kinder abends schlafen geh'n,
komme ich aus mei'm Versteck heraus.
Komm lass uns beide Freunde sein.
Ja dann sind wir zwei nie mehr allein.
Gemeinsam spuken wir durchs Haus,
bis der nächste Tag anbricht.
Möchtest du, mein Spielgefährte sein?
Gemeinsam sind wir zwei nie mehr allein.
Von nun an lass uns beide Freunde sein,
lass uns singen, tanzen, lachen, fröhlich sein.
Uns're Freuden und auch uns're Sorgen teil'n,
denn dazu sind Freunde schließlich da.