Kinderlied - Grün, grün, grün, sind alle meine Kleider

Grün, grün, grün, sind alle meine Kleider

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider,
grün, grün, grün ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so grün ist,
weil mein Schatz ein Förster ist.

Weiß, weiß weiß sind alle meine Kleider,
weiß, weiß weiß ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so weiß ist,
weil mein Schatz ein Bäckermeister ist.

Rot, rot, rot sind alle meine Kleider,
rot, rot, rot ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so rot ist,
weil mein Schatz ein Feuerwehrmann ist.

Blau, blau, blau sind alle meine Kleider,
blau, blau, blau ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles was, so blau ist,
weil mein Schatz ein Matrose ist.

Schwarz, schwarz, schwarz sind alle meine Kleider,
schwarz, schwarz, schwarz ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so schwarz ist,
weil mein Schatz ein Schornsteinfeger ist.

Gelb, gelb, gelb sind alle meine Kleider,
gelb, gelb, gelb ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so gelb ist,
weil mein Schatz ein Kranführer ist.

Braun, braun, braun sind alle meine Kleider,
braun, braun, braun ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so braun ist,
weil mein Schatz ein Landwirt ist.

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Herbstlied - Wind, Wind, fröhlicher Gesell - Volksgut

Wind, Wind, fröhlicher Gesell

Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Bläst um alle Ecken, willst uns immer necken.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Jagst die grauen Wolken, können dir kaum folgen.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Kommst daher mit Brausen, lässt mein Rädchen sausen.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.

Kinderlied -  Ri, ra, rutsch - Volksgut

Ri, ra, rutsch

Ri-ra-rutsch
Wir fahren mit der Kutsch
Wir fahren über Stock und Stein
Da bricht das Pferdchen sich ein Bein
Ri-ra-rutsch
Es ist nichts mit der Kutsch.
 
Ri-ra-ritten
Wir fahren mit dem Schlitten.
Wir fahren übern tiefen See
da bricht der Schlitten ein, o weh
Ri-ra-ritten
Wir fahren mit dem Schlitten-
 
Ri-ra-ruß
Jetzt gehn wir fein zu Fuß
Da bricht auch kein Pferdebein
da bricht uns auch kein Schlitten ein
Ri-ra-ruß
Jetzt gehn wir fein zu Fuß.
 
Ri-ra-rutsch
Wir fahren mit der Kutsch
Wir fahren mit der Schneckenpost
wo es keinen Pfennig kost´
Ri-ra-rutsch
Wir fahren mit der Kutsch.

Kinderlied - Es war eine Mutter - Volksgut

Es war eine Mutter

Es war eine Mutter
die hatte vier Kinder,
den Frühling
den Sommer,
den Herbst und den Winter.

Der Frühling bringt Blumen,
der Sommer den Klee,
der Herbst bringt die Trauben,
der Winter den Schnee.

Und wie sie sich schwingen
im Jahresreihn,
so tanzen und singen
wir fröhlich darein.

Kinderlied - Heute ist das Wasser warm - Melodie: Reinhold Krug (1926-1991)

Heute ist das Wasser warm

Heute ist das Wasser warm,
Heute kann's nicht schaden.
Schnell hinunter an den See!
Heute geh'n wir baden.
1, 2, 3, die Hosen aus,
Schuhe, Rock und Wäsche,
und dann, plumps ins Wasser rein,
gerade wie die Frösche.
Und der schönste Sonnenschein
brennt uns nach dem Bade
Brust und Buckel knusperbraun,
braun wie Schokolade.

Schlaf', Kindlein, schlaf'!

Schlaf, Kindchen, schlaf!
Der Vater hüt't die Schaf,
die Mutter schüttelt's Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindchen, schlaf!
Schlaf, Kindchen, schlaf!
Am Himmel ziehn die Schaf,
die Sternlein sind die Lämmerlein,
der Mond, der ist das Schäferlein.
Schlaf, Kindchen, schlaf!
So schenk' ich dir ein Schaf
mit einer gold'nen Schelle fein,
das soll dein Spielgeselle sein.
Schlaf, Kindchen, schlaf!

Herbstlied - Ihr Blätter, wollt ihr tanzen - Text: G.Lang, Melodie: Christian Lange

Ihr Blätter, wollt ihr tanzen

„Ihr Blätter, wollt ihr tanzen?“,
so rief im Herbst der Wind.
„Ja, ja wir wollen tanzen,
ja, ja wir wollen tanzen,
komm hol' uns nur geschwind."

Da fuhr er durch die Äste
und pflückte Blatt für Blatt.
Nun tanzen sie zum Feste,
nun tanzen sie zum Feste,
nun tanzen sie sich satt.

Bald wurden sie ganz leise
mit Flocken zugedeckt.
Nun schlafen sie und träumen,
nun schlafen sie und träumen,
bis sie der Frühling weckt.

Der Wind wird langsam müde,
die Blätter werden's auch.
Drum legen sie sich nieder,
drum legen sie sich nieder,
und ruh'n sich alle aus.

Nun hat der Winter sachte
mit Flocken sie bestreut.
Und wenn kein Blatt erwachte,
und wenn kein Blatt erwachte,
dann schlafen sie noch heut'.

Der Frühling weckt die Erde,
kein Blatt man wieder sah,
dass grün es wieder werde,
dass grün es wieder werde,
ja, dazu war'n sie da.