Kinderlied - Hundert Sonnenelfen

Kinderlied - Hundert Sonnenelfen - Volksgut

Hundert Sonnenelfen

Hundert Sonnenelfen tanzen durch den Wald,
Tanzen durch den Wald.
Springen über Stock und Stein,
Haken sich beim andern ein.

Hundert Sonnenelfen sind total vergnügt,
Sind total vergnügt,
Hüpfen jetzt auf einen Bein,
Sammeln Lindenblüten ein.

Hundert Sonnenelfen drehen sich im Kreis,
Drehen sich im Kreis.
Wie ein wilder Wirbelwind,
Bis sie außer Atem sind.

Hundert Sonnenelfen schweben sanft dahin,
Schweben sanft dahin.
Kuscheln sich ins Moos der Bäume,
träumen süße Sommerträume.

Hundert Sonnenelfen legen sich zur Ruh,
Legen sich zur Ruh.
Winken uns zum Wiederseh'n,
Wenn wir nun nach Hause geh'n!

Weitere Kinderlieder, die wir empfehlen

Grün, grün, grün, sind alle meine Kleider

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider,
grün, grün, grün ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so grün ist,
weil mein Schatz ein Förster ist.
Weiß, weiß weiß sind alle meine Kleider,
weiß, weiß weiß ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so weiß ist,
weil mein Schatz ein Bäckermeister ist.
Rot, rot, rot sind alle meine Kleider,
rot, rot, rot ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so rot ist,
weil mein Schatz ein Feuerwehrmann ist.
Blau, blau, blau sind alle meine Kleider,
blau, blau, blau ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles was, so blau ist,
weil mein Schatz ein Matrose ist.
Schwarz, schwarz, schwarz sind alle meine Kleider,
schwarz, schwarz, schwarz ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so schwarz ist,
weil mein Schatz ein Schornsteinfeger ist.
Gelb, gelb, gelb sind alle meine Kleider,
gelb, gelb, gelb ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so gelb ist,
weil mein Schatz ein Kranführer ist.
Braun, braun, braun sind alle meine Kleider,
braun, braun, braun ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so braun ist,
weil mein Schatz ein Landwirt ist.

Kinderlied -  Ri, ra, rutsch - Volksgut

Ri, ra, rutsch

Ri-ra-rutsch
Wir fahren mit der Kutsch
Wir fahren über Stock und Stein
Da bricht das Pferdchen sich ein Bein
Ri-ra-rutsch
Es ist nichts mit der Kutsch.
 
Ri-ra-ritten
Wir fahren mit dem Schlitten.
Wir fahren übern tiefen See
da bricht der Schlitten ein, o weh
Ri-ra-ritten
Wir fahren mit dem Schlitten-
 
Ri-ra-ruß
Jetzt gehn wir fein zu Fuß
Da bricht auch kein Pferdebein
da bricht uns auch kein Schlitten ein
Ri-ra-ruß
Jetzt gehn wir fein zu Fuß.
 
Ri-ra-rutsch
Wir fahren mit der Kutsch
Wir fahren mit der Schneckenpost
wo es keinen Pfennig kost´
Ri-ra-rutsch
Wir fahren mit der Kutsch.

Kinderlied - 10 kleine Fische - Text: Verfasser unbekannt

10 kleine Fische

10 kleine Fische, die schwammen im Meer, blub blub blub blub,
da sagte einer, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub.
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
9 kleine Fische, die schwammen im Meer, blub blub blub blub,
da sagte einer, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub.
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
8 kleine Fische, die schwammen im Meer, blub blub blub blub,
da sagte einer, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub.
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
7 kleine Fische…
6 kleine Fische…
5 kleine Fische…
4 kleine Fische…
3 kleine Fische…
2 kleine Fische…
1 kleiner Fisch, der schwamm im Meer, blub blub blub blub,
er sagte zu sich, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub,
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
1 fetter Hai, der schwamm im Meer, blub blub blub blub,
er sagte zu sich, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub,
Ich hab zu viele Fische im Bauch, blub blub blub blub,
mir wird gleich übel und so fühl ich mich auch, spuck, spuck, spuck, spuck.
10 kleine Fische, die schwammen im Meer…

Kinderlied -  A a a, der Winter der ist da - Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 – 1874)

A a a, der Winter der ist da

A, a, a, der Winter der ist da.
Herbst und Sommer sind vergangen,
Winter, der hat angefangen,
A, a, a, der Winter der ist da.
 
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.
Blumen blüh'n an Fensterscheiben,
Sind sonst nirgends aufzutreiben,
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.
 
I, i, i, vergiß des Armen nie.
Hat oft nichts, sich zuzudecken,
Wenn nun Frost und Kält' ihn schrecken.
I, i, i, vergiß des Armen nie.
 
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.
Wenn wir unter Scherz und Lachen
Einen großen Schneemann machen,
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.
 
U, u, u, ich weiß schon was ich tu'.
Meine lieben Eltern lieben,
Sie nicht kränken, nicht betrüben,
U, u, u, ich weiß schon was ich tu'.
 
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.
Wenn das Christkind tut was bringen,
Und 'vom Himmel hoch' sie singen.
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.
 
U, u, u, ich weiß schon was ich tu'.
Christkind lieben, Christkind loben,
Mit den vielen Englein droben.
U, u, u, ich weiß schon was ich tu'.
 
A, a, a, der Herbst ist wieder da.
Gelb sind nun die süßen Trauben,
Braun sind nun die grünen Lauben,
A, a, a, der Herbst ist wieder da.

Kinderlied -  Bald fällt von diesen Zweigen - Hoffmann von Fallersleben (1798- 1874), Melodie französische Volksweise

Bald fällt von diesen Zweigen

Bald fällt von diesen Zweigen
Das letzte Laub herab.
Die Busch´ und Wälder schweigen,
Die Welt ist wie ein Grab
 
Wo sind sie denn geblieben?
Ach, sie sangen einst so schön
Der Reif hat sie vertrieben
Weg über Tal und Höh´n.
 
Und bange wird´s und bänger
Und öd´ in Feld und Hag;
Die Nächte werden länger
Und kürzer wird der Tag
 
Die Vögel sind verschwunden,
Suchen Frühling anderswo;
Nur wo sie den gefunden,
Da sind sie wieder froh.
 
Und wenn von diesen Zweigen
Das letzte Laub nun fällt,
Wenn Busch´ und Wälder schweigen,
Als trauerte die Welt
 
Dein Frühling kann nicht schwinden,
Immer gleich bleibt dein Geschick,
Du kannst den Frühling finden
Noch jeden Augenblick

Kinderlied -  Der Herbst der ist ein Malersmann - Walter Krumbach, Melodie von Wolfgang Richter (1928-2004)

Der Herbst der ist ein Malersmann

Der Herbst, der ist ein Malersmann,
Er malt die grünen Blätter an.
In vielen Farben leuchtet bald
Der buntgeschmückte Wald.
 
Der Herbst geht durch das ganze Land,
Und hält er Rast am Wegesrand,
Sind Fluss und Tal in Dampf getaucht,
Weil er sein Pfeifchen schmaucht.