Kinderlied - Hundert Sonnenelfen

Kinderlied - Hundert Sonnenelfen - Volksgut

Hundert Sonnenelfen

Hundert Sonnenelfen tanzen durch den Wald,
Tanzen durch den Wald.
Springen über Stock und Stein,
Haken sich beim andern ein.

Hundert Sonnenelfen sind total vergnügt,
Sind total vergnügt,
Hüpfen jetzt auf einen Bein,
Sammeln Lindenblüten ein.

Hundert Sonnenelfen drehen sich im Kreis,
Drehen sich im Kreis.
Wie ein wilder Wirbelwind,
Bis sie außer Atem sind.

Hundert Sonnenelfen schweben sanft dahin,
Schweben sanft dahin.
Kuscheln sich ins Moos der Bäume,
träumen süße Sommerträume.

Hundert Sonnenelfen legen sich zur Ruh,
Legen sich zur Ruh.
Winken uns zum Wiederseh'n,
Wenn wir nun nach Hause geh'n!

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Herbstlied - Wind, Wind, fröhlicher Gesell - Volksgut

Wind, Wind, fröhlicher Gesell

Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Bläst um alle Ecken, willst uns immer necken.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Jagst die grauen Wolken, können dir kaum folgen.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.
Kommst daher mit Brausen, lässt mein Rädchen sausen.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.

Kinderlied - Es war eine Mutter - Volksgut

Es war eine Mutter

Es war eine Mutter
die hatte vier Kinder,
den Frühling
den Sommer,
den Herbst und den Winter.

Der Frühling bringt Blumen,
der Sommer den Klee,
der Herbst bringt die Trauben,
der Winter den Schnee.

Und wie sie sich schwingen
im Jahresreihn,
so tanzen und singen
wir fröhlich darein.

Winterlied - Schneeballschlacht - Text: Verfasser unbekannt, Melodie: Hänschen Klein

Schneeballschlacht

Aufgepasst, aufgewacht,
wir machen eine Schneeballschlacht.
Zieh dich an, zieh dich an,
komm wir fangen an.
Einen Ball schmeiß ich zu dir,
und dann einen du zu mir.
Ojemine, ojemine,
wir sind ja schon voll Schnee.
Aufgepasst, aufgewacht,
wir machen eine Schneeballschlacht.
Das macht Spaß, das macht Spaß,
ich treff‘ dich auf der Nas‘.
Schau nur, wie ich zielen kann,
mit dem Schneeball – Mann o Mann.
Ojemine, ojemine,
wir sind ja schon voll Schnee.

Kinderlied - 10 kleine Fische - Text: Verfasser unbekannt

10 kleine Fische

10 kleine Fische, die schwammen im Meer, blub blub blub blub,
da sagte einer, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub.
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
9 kleine Fische, die schwammen im Meer, blub blub blub blub,
da sagte einer, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub.
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
8 kleine Fische, die schwammen im Meer, blub blub blub blub,
da sagte einer, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub.
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
7 kleine Fische…
6 kleine Fische…
5 kleine Fische…
4 kleine Fische…
3 kleine Fische…
2 kleine Fische…
1 kleiner Fisch, der schwamm im Meer, blub blub blub blub,
er sagte zu sich, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub,
Ich will zurück in meinen wunderschönen Teich, blub blub blub blub,
denn hier gibt’s Haie und die fressen mich gleich, blub blub blub blub.
1 fetter Hai, der schwamm im Meer, blub blub blub blub,
er sagte zu sich, ich kann nicht mehr, blub blub blub blub,
Ich hab zu viele Fische im Bauch, blub blub blub blub,
mir wird gleich übel und so fühl ich mich auch, spuck, spuck, spuck, spuck.
10 kleine Fische, die schwammen im Meer…

Kinderlied - Heute ist das Wasser warm - Melodie: Reinhold Krug (1926-1991)

Heute ist das Wasser warm

Heute ist das Wasser warm,
Heute kann's nicht schaden.
Schnell hinunter an den See!
Heute geh'n wir baden.
1, 2, 3, die Hosen aus,
Schuhe, Rock und Wäsche,
und dann, plumps ins Wasser rein,
gerade wie die Frösche.
Und der schönste Sonnenschein
brennt uns nach dem Bade
Brust und Buckel knusperbraun,
braun wie Schokolade.

Lea, das kleine Gespenst

Ich bin Lea, das kleine Gespenst.
Wenn es dunkel wird, dann geister ich durchs Haus.
Sobald die Sonne untergeht und der Mond am Himmel steht,
komme ich aus meinem Versteck,
doch leider sind dann alle Kinder schon im Bett.
Hui Buh, ich bin das kleine Schlossgespenst,
und spuke des Nachts durchs Haus.
Wenn die Kinder abends schlafen geh'n,
komme ich aus mei'm Versteck heraus.
Ich bin Theo, der kleine Vampir.
Seit ich denken kann, wohne ich schon hier.
Wenn die Uhr am Kirchturm schlägt
und der Mond am Himmel steht,
ja dann komm' ich aus meinem Versteck,
doch leider sind dann alle Kinder schon im Bett.
Haha, ich bin der kleine Schlossvampir,
die Menschen fürchten sich vor mir.
Wenn die Kinder abends schlafen geh'n,
komme ich aus mei'm Versteck heraus.
Komm lass uns beide Freunde sein.
Ja dann sind wir zwei nie mehr allein.
Gemeinsam spuken wir durchs Haus,
bis der nächste Tag anbricht.
Möchtest du, mein Spielgefährte sein?
Gemeinsam sind wir zwei nie mehr allein.
Von nun an lass uns beide Freunde sein,
lass uns singen, tanzen, lachen, fröhlich sein.
Uns're Freuden und auch uns're Sorgen teil'n,
denn dazu sind Freunde schließlich da.