Kinderlied - Lea, das kleine Gespenst

Mr. Pianoman alias Markus Sosnowski
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Lea, das kleine Gespenst

Ich bin Lea, das kleine Gespenst.
Wenn es dunkel wird, dann geister ich durchs Haus.
Sobald die Sonne untergeht und der Mond am Himmel steht,
komme ich aus meinem Versteck,
doch leider sind dann alle Kinder schon im Bett.

Hui Buh, ich bin das kleine Schlossgespenst,
und spuke des Nachts durchs Haus.
Wenn die Kinder abends schlafen geh'n,
komme ich aus mei'm Versteck heraus.

Ich bin Theo, der kleine Vampir.
Seit ich denken kann, wohne ich schon hier.
Wenn die Uhr am Kirchturm schlägt
und der Mond am Himmel steht,
ja dann komm' ich aus meinem Versteck,
doch leider sind dann alle Kinder schon im Bett.

Haha, ich bin der kleine Schlossvampir,
die Menschen fürchten sich vor mir.
Wenn die Kinder abends schlafen geh'n,
komme ich aus mei'm Versteck heraus.

Komm lass uns beide Freunde sein.
Ja dann sind wir zwei nie mehr allein.
Gemeinsam spuken wir durchs Haus,
bis der nächste Tag anbricht.
Möchtest du, mein Spielgefährte sein?
Gemeinsam sind wir zwei nie mehr allein.

Von nun an lass uns beide Freunde sein,
lass uns singen, tanzen, lachen, fröhlich sein.
Uns're Freuden und auch uns're Sorgen teil'n,
denn dazu sind Freunde schließlich da.

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Kinderlied -  Nicht lange mehr ist Winter - Volksgut

Nicht lange mehr ist Winter

Nicht lange mehr ist Winter,
schon glänzt der Sonne Schein,
dann kehrt mit neuen Liedern 
der Frühling bei uns ein.
Im Felde singt die Lerche, 
der Kuckuck ruft im Hain:
Kuckuck, Kuckuck, 
da wollen wir uns freu'n.

Frühlingslied - Juchheissa, juchhei - Text: Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 – 1874), Melodie: volksweise

Juchheissa, juchhei

Juchheißa juchhei!
Wie schön ist der Mai!
Die Vöglein sich schwingen,
Sie jubeln und singen;
Es hallet und schallt
Im Feld und im Wald.
La la la la la, la la la la, la la la la!
La la la la la, la la la la, la la la la!
Juchheißa juchhei!
Wie schön ist der Mai!
Wir wollen auch singen,
Und tanzen und springen
In Wald und in Feld
Juchhe, durch die Welt!
La la la la la...

Kinderlied - Hey, Pippi Langstrumpf - Astrid Lindgren

Hey, Pippi Langstrumpf

2 x 3 macht 4 -
widdewiddewitt und 3 macht 9e !
Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt ...
Hey - Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa
Hey - Pippi Langstrumpf - die macht, was ihr gefällt.

...

Hey - Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa
Hey - Pippi Langstrumpf - die macht, was ihr gefällt.


Ich hab' ein Haus, ein kunterbuntes Haus
ein Äffchen und ein Pferd, die schauen dort zum Fenster raus.
Ich hab' ein Haus, ein Äffchen und ein Pferd,
und Jeder, der uns mag, kriegt unser 1x1 gelehrt.


2 x 3 macht 4 -
widdewiddewitt und 3 macht 9e !
Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt ...
Hey - Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa
Hey - Pippi Langstrumpf - die macht, was ihr gefällt.

3 x 3 macht 6 - widdewidde Wer will's von mir lernen ?
Alle groß und klein - trallalala lad' ich zu mir ein.


Ich hab' ein Haus, ein kunterbuntes Haus
ein Äffchen und ein Pferd, die schauen dort zum Fenster raus.
Ich hab' ein Haus, ein Äffchen und ein Pferd,
und Jeder, der uns mag, kriegt unser 1x1 gelehrt.

2 x 3 macht 4 -
widdewiddewitt und 3 macht 9e !
Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt ...
Hey - Pippi Langstrumpf hollahi-hollaho-holla-hopsasa
Hey - Pippi Langstrumpf - die macht, was ihr gefällt.

3 x 3 macht 6 - widdewidde Wer will's von mir lernen ?
Alle groß und klein - trallalala lad' ich zu mir ein.

Kinderlied -  Ri, ra, rutsch - Volksgut

Ri, ra, rutsch

Ri-ra-rutsch
Wir fahren mit der Kutsch
Wir fahren über Stock und Stein
Da bricht das Pferdchen sich ein Bein
Ri-ra-rutsch
Es ist nichts mit der Kutsch.
 
Ri-ra-ritten
Wir fahren mit dem Schlitten.
Wir fahren übern tiefen See
da bricht der Schlitten ein, o weh
Ri-ra-ritten
Wir fahren mit dem Schlitten-
 
Ri-ra-ruß
Jetzt gehn wir fein zu Fuß
Da bricht auch kein Pferdebein
da bricht uns auch kein Schlitten ein
Ri-ra-ruß
Jetzt gehn wir fein zu Fuß.
 
Ri-ra-rutsch
Wir fahren mit der Kutsch
Wir fahren mit der Schneckenpost
wo es keinen Pfennig kost´
Ri-ra-rutsch
Wir fahren mit der Kutsch.

Der Winter ist ein rechter Mann

Der Winter ist ein rechter Mann,
kernfest und auf die Dauer,
sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an
und scheut nicht süß noch sauer.
 
Er zieht sein Hemd im Freien an
und läßt’s vorher nicht wärmen
und spottet über Fluß im Zahn
und Grimmen in Gedärmen.
 
Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
haßt warmen Trank und warmen Klang
und alle warmen Sachen.
 
Doch wenn die Füchse bellen sehr,
wenn’s Holz im Ofen knittert,
und um den Ofen Knecht und Herr
die Hände reibt und zittert;
 
Wenn Stein und Bein von Frost zerbricht
und Teich und Seen krachen;
Das klingt ihm gut, das haßt er nicht,
dann will er tot sich lachen.
 
Sein Schloß von Eis liegt ganz hinaus
beim Nordpol an dem Strande,
doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.
 
Da ist er denn bald dort, bald hier,
gut Regiment zu führen,
und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehn ihn an und frieren.

Das Alphabet-Lied

A B C D E F G,
H I J K L M N O P,
Q R S T U V W,
Q R S T U V W,
X Y Z, juche,
jetzt können wir das ABC,
so geht unser Alphabet.