Kinderlied - Viel Freuden mit sich bringet

Kinderlied -  Viel Freuden mit sich bringet - Christoph Demantius
Christoph Demantius
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Viel Freuden mit sich bringet

Viel Freuden mit sich bringet
die schöne Sommerzeit,
im grünen Wald jetzt singet
wied'rum vor Freudigkeit
ohn' Unterlass mit hellem Schall
aus ihrem Hälslein zart
sehr schön und fein Frau Nachtigall,
kein Müh' und Fleiß sie spart.

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Grün, grün, grün, sind alle meine Kleider

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider,
grün, grün, grün ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so grün ist,
weil mein Schatz ein Förster ist.
Weiß, weiß weiß sind alle meine Kleider,
weiß, weiß weiß ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so weiß ist,
weil mein Schatz ein Bäckermeister ist.
Rot, rot, rot sind alle meine Kleider,
rot, rot, rot ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so rot ist,
weil mein Schatz ein Feuerwehrmann ist.
Blau, blau, blau sind alle meine Kleider,
blau, blau, blau ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles was, so blau ist,
weil mein Schatz ein Matrose ist.
Schwarz, schwarz, schwarz sind alle meine Kleider,
schwarz, schwarz, schwarz ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so schwarz ist,
weil mein Schatz ein Schornsteinfeger ist.
Gelb, gelb, gelb sind alle meine Kleider,
gelb, gelb, gelb ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so gelb ist,
weil mein Schatz ein Kranführer ist.
Braun, braun, braun sind alle meine Kleider,
braun, braun, braun ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so braun ist,
weil mein Schatz ein Landwirt ist.

Kinderlied -  Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald - Volksgut

Kuckuck, Kuckuk, ruft's aus dem Wald

Kuckuck ruft's aus dem Wald.
Lasset uns singen, tanzen und springen.
Frühling, Frühling wird es nun bald.

Kuckuck, Kuckuck lässt nicht sein Schrei'n:
Komm in die Felder, Wiesen und Wälder.
Frühling, Frühling, stelle dich ein.

Kuckuck, Kuckuck, trefflicher Held.
Was du gesungen, ist dir gelungen.
Winter, Winter räumet das Feld.

Wollt ihr ein Tänzlein wagen

Wollt ihr ein Tänzlein wagen,
ein Tänzlein wagen,
Wollt ihr ein Tänzlein,
ein Tänzlein wagen,
Ihr dürft's nur sagen,
Ich spiel' euch auf,
Ihr dürft's nur sagen,
Ich spiel' euch auf, ja
Ich spiel' euch auf, ja
Ich spiel' euch auf.
Im Walde draußen
im Buchenschatten
Auf grünen Matten
Tanzt es sich gut, ja
Tanzt es sich gut, ja
Tanzt es sich gut.
Werd' ich zum Tanze
Den Takt euch schlagen,
Werd' ich zum Tanze
Den Takt euch schlagen,
Dann sollt ihr sagen:
Der Kuckuck kann's!
Dann sollt ihr sagen:
Der Kuckuck kann's! Ja,
Der Kuckuck kann's! Ja,
Der Kuckuck kann's!
Kommt, dreht euch alle
Alle im Kreise!
Kommt, dreht euch alle
Alle im Kreise!
Nach meiner Weise
Dreht euch herum!
Nach meiner Weise
Dreht euch herum! Ja,
Dreht euch herum! Ja,
Dreht euch herum!
Weil ich berühmet
als Musikant bin
Durch jedes Land hin,
Dürft ihr mir trau'n! Drum
Dürft ihr mir trau'n! Drum
Dürft ihr mir trau'n!
Werd' ich zum Tanze
Den Takt euch schlagen,
Werd' ich zum Tanze
Den Takt euch schlagen,
Dann sollt ihr sagen:
Der Kuckuck kann's!
Dann sollt ihr sagen:
Der Kuckuck kann's! Ja,
Der Kuckuck kann's! Ja,
Der Kuckuck kann's!

Bewegungslied - Adam hatte sieben Söhne - Volksgut

Adam hatte sieben Söhne

Adam hatte sieben Söhne,
sieben Söhn' hatt' Adam.
Sie aßen nicht, sie tranken nicht,
sie machten alle so wie ich:
Mit dem Fingerchen tip, tip, tip;
mit dem Köpfchen nick, nick, nick;
mit dem Füßchen trab, trab, trab;
mit dem Händchen klapp, klapp, klapp.
Rosen und Vergissmeinnicht,
das sind die schönsten Pflanzen.
Wenn es eine Hochzeit gibt,
dann wollen alle tanzen.

Lernlied - Die Spielzeit ist zu Ende - Text: Verfasser unbekannt, Melodie: Kommt ein Vogel geflogen

Die Spielzeit ist zu Ende

Die Spielzeit ist zu Ende,
aufgeräumt wird jedes Mal.
Alle helfen zusammen,
dann wird's keinem zu viel.

Die Blümelein sie schlafen

Die Blümelein, sie schlafen schon längst im Mondenschein,
sie nicken mit den Köpfchen auf ihren Stängelein.
Es rüttelt sich der Blütenbaum, er säuselt wie im Traum.
Schlafe, schlafe, schlaf du, mein Kindelein!
Die Vögelein, sie sangen so süß im Sonnenschein,
sie sind zur Ruh gegangen in ihre Nestchen klein.
Das Heimchen in dem Ährengrund, es tut allein sich kund:
Schlafe, schlafe, schlaf du, mein Kindelein!
Sandmännchen kommt geschlichen und guckt durchs Fensterlein,
ob irgend noch ein Liebchen nicht mag zu Bette sein.
Und wo er nur ein Kindchen fand, streut er ins Aug' ihm Sand.
Schlafe, schlafe, schlaf du, mein Kindelein!
Sandmännchen aus dem Zimmer, es schläft mein Herzchen fein,
es ist gar fest verschlossen schon sein Guckäugelein.
Es leuchtet morgen mir; willkomm' das Äugelein so fromm!
Schlafe, schlafe, schlaf du, mein Kindelein!